Rudern in Hamburg – Leichtgewichts-Zweier ohne

Mai 06 2012

Beitrag von Bastian

1. WorldCup Belgrad – Hausaufgaben nach Finale

Nach einem sehr holprigen Vorlauf und einem beherzten und gut gemeisterten Hoffnungslauf erreichte der deutsche Leichtgewichtsvierer mit Seibt/Wihert/Kühner/Kühner
das Finale auf dem ersten Weltcup 2012 in Belgrad. Der gegenüber dem Vorlauf deutlich besser absolvierte Hoffnungslauf gab Mut für mehr. Nur der bloße Finaleinzug
war nicht das ausgegebene Ziel.

Der Start klappte, wie schon im Hoffnungslauf, gut und das deutsche Boot konnte dieses Mal mit den Schnellstartern mithalten. Die Favoriten aus Großbritannien auf der Steuerbordseite hatten ihren Bug leicht vorgeschoben. Auf der Backbordseite drängten die Niederländer. Mit Spurts konnten die Angriffe von hinten bis zur 1.000 m-Marke noch abgewehrt werden. Doch leider fand die Crew um Seibt/Wichert, wie schon im Vorlauf, nicht den perfekten Rhythmus, um den Streckenschlag effektiv gemeinsam zu gestalten. Kleinere Gegenwindböen störten dementsprechend mehr, als sie bei einem sonst langen und schwungvollen Schlag zugute kommen. Während die Boote aus Dänemark, Großbritannien und China um die Medaillenfarben kämpften, ging es zwischen Niederlande, Deutschland und Frankreich um Platz vier. Der Endspurt gelang der deutschen Mannschaft zwar schon besser als noch in den beiden Rennen zuvor, doch eine Stärke ist ihr Endspurt nicht. Platz sechs mit 6,64 Sekunden Rückstand auf die Sieger aus Dänemark.

Die Mannschaft wird nun unverändert ihre aufbekommenen Hausgaben bis zum nächsten Weltcup in drei Wochen in Luzern (Schweiz) bearbeiten.

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