Rudern in Hamburg – Leichtgewichts-Zweier ohne

Jan 03 2011

Beitrag von Bastian

Hamburger Abendblatt – 2011, das wird das Jahr dieser Persönlichkeiten

Kurzporträts von Christoph Franz, Kim Kulig, Walter Scheuerl, Alin Coen, Heiko

Hubertz, Andreas Dressel, Mirco Kreibich und Lars Wichert.

(Auszug) HAMBURG. Sie haben sich gut vorbereitet, und im neuen Jahr wollen sie die Ernte einfahren. Ob Unternehmenslenker, Schauspieler, Politiker oder Sportler, von diesen Hamburgern wird man in der

nächsten Zeit viel hören. Wir stellen acht Persönlichkeiten vor, deren Namen man sich merken muss.

Lars Wichert: Großes Ziel ist Olympia

Skull oder Riemen? Irgendwann steht jeder Ruderer vor dieser Frage. Lars Wichert hat sich nie ganz auf eine Technik festgelegt. Das macht den 24 Jahre alten Studenten vom RC Allemannia zu einem besonderen Vertreter seines Sports.

Bei den Weltmeisterschaften in Neuseeland zog Wichert den leichten Doppelvierer mit zwei Skulls und den deutschen Leichtgewichtsachter mit einem Riemen zur Goldmedaille. Und das, obwohl er sich auf keine der beiden Bootsgattungen spezifisch vorbereitet hatte. Fragt man seinen Trainer Marcus Schwarzrock, dann könnte dieser Coup erst der Anfang gewesen sein. Wicherts Fernziel sind die Sommerspiele 2012 in London. Dafür will der Doppelweltmeister zusammen mit seinem Zweierpartner Bastian Seibt am liebsten einen Rollsitz im Vierer ohne Steuermann ergattern. Mit genauso viel Kraft will er auch sein Studium der Bewegungs-, Medien- und Kommunikationswissenschaft vorantreiben. (HA)

 
 
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