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	<title>Seibt-Wichert (Bastian Seibt / Lars Wichert) &#187; Trainingslager</title>
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	<description>Rudern in Hamburg - Leichtgewichts-Zweier ohne</description>
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		<title>Lang ist es her &#8211; Zusammenfasung UWV I &amp; II / Anreise Südkorea</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2013 12:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon eine Weile her, dass hier etwas Aktuelles stand, deshalb soll es alles mal wieder ein bisschen überarbeitet werden.Nach dem Ruderweltcup in Luzern ging es in den ersten Teil der Unmittelbaren Wettkampfvorbereitung I (UWV) nach Rostock, wo der leichte Vierer ohne zusammen mit dem leichten Zweier ohne und dem leichten Doppelzweier den ersten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine Weile her, dass hier etwas Aktuelles stand, deshalb soll es alles mal wieder ein bisschen überarbeitet werden.<span id="more-2063"></span>Nach dem Ruderweltcup in Luzern ging es in den ersten Teil der Unmittelbaren Wettkampfvorbereitung I (UWV) nach Rostock, wo der leichte Vierer ohne zusammen mit dem leichten Zweier ohne und dem leichten Doppelzweier den ersten Teil der WM Vorbereitung auf der Warnow bestritt. Bei zwei Wochen gutem Wetter und heißen Temperaturen ruderten die Mannschaften einige Kilometer auf und ab und radelten mit dem Rennrad um Rostock rum. Als Abwechslung wurde ein bisschen gehantelt und Kraftgymnastik, sowie Dehnung standen auch auf dem Plan. Insgesamt war es ein abwechslungsreiches Trainingslager, in dem vor der WM noch einmal Grundlagenausdauer trainiert wurde.</p>
<p>Die zwei Wochen vergingen und so wurde das Boot auf den Hänger nach Ratzeburg geladen, wo die UWV II mit der gesamten Nationalmannschaft statt fand. Bevor es jedoch so weit war, konnte jeder noch eine Woche zu Hause verbringen und die angefallenen Dinge aus dem Alltag erledigen, wie zum Beispiel Uniaufgaben erfüllen. Nebenher wurde natürlich auch fleißig weiter trainiert, doch konnte man noch einmal ein wenig abschalten und in einen anderen Alltag springen.</p>
<p>Wie immer vergehen manche Wochen einfach zu schnell und so befand Lars sich auch schon wieder in Ratzeburg, wo der letzte Teil der WM Vorbereitung absolviert wurde. Nach einigen unterschiedlichen Sitzanordnungen im Boot, hatte sich der leichte Vierer bzw. der Trainer Karsten Timm sich dafür entschieden, dass Matthias Arnold auf Schlag geht und das Boot mit einem Backbordzwilling gerudert wird. Das zweite Trainingslager stand unter dem Motto die Grundlagen in die hohen Frequenzen zu übertragen und an der Renngeschwindigkeit zu arbeiten. Nach einigen auf und abs&#8217; konnte der leichte Vierer mit Lars Wichert eine gute Abschlußbelastung im Relationsrennen zeigen. Im Ergebniss sortierte sich der leichte Vierer ohne genau in der Mitte ein und hatte knapp zwei Prozent Rückstand auf den siegreichen leichten Doppelvierer. Mit dem Ergebnis und einem gutem Gefühl zum Abschluß ging es in am Sonntag in den Flieger nach Südkorea.</p>
<p>In Südkorea angekommen mussten sich alle mit sieben Stunden Zeitverschiebung und einer enormen Luftfeuchte auseinandersetzen, was nicht alle auf anhieb gelang. So ist es nicht verwunderlich, dass die ersten Einheiten auch nicht wie gewünscht verliefen. Außerdem kommt noch hinzu, dass durch einen Schwimmsteg, der für die Fernsehübertragung 1,5 km lang neben der Strecke langführt, eine enorme Wellenbildung auf der Strecke ist, weshalb ein ruhiges Rudern kaum möglich ist. Dennoch ist die Strecke schön gelegen und die Gebäude dort auch alle komplett neu gebaut. Das gesamte Gelände strahlt eine große Präsenz aus und so steigt die Spannung auf die ersten Rennen. Das Hotel ist auch sehr nett gelegen, einsam zwischen vielen Bergen umgeben und oberhalb einer Staumauer lässt es sich in Ruhe leben und auf das wesentliche konzentrieren. Bei einem Abstecher in die Stadt mit der Leichtgewichtsmannschaft konnte ein wenig südkoranischer Flair auf einem Markt aufgesaugt werden. Die Stadt hat zwar keine Sehenswürdigkeiten zu bieten, dennoch war es interessant mal dort gewesen zu sein.</p>
<p>Am Montag greift Lars Wichert und leichte Vierer ohne ins geschehen ein. Es sind insgesamt 17 Boote gemeldet, das heißt, dass die ersten beiden aus dem Vorlauf direkt im Halbfinale sind und der Rest in zwei Hoffnungsläufen ums Weiterkommen kämpfen muss. Im Hoffnungslauf kommen die jeweils ersten drei weiter. Wie immer liegt das Feld sehr eng zusammen, so das schon von Anfang an auf Vollgas geschaltet werden muss, damit man eine Chance für das Weiterkommen haben möchte. Die Favoriten sind die üblichen Länder. Neben Dänemark, Südafrika und Neuseeland, dürfen die Polen, Briten, Holländer, Italiener nicht unterschätz werden. Neben der Vielzahl an guten Mannschaften hoffen dennoch alle, dass die Fortschritte, die im Training auch durch die Umsetzung innerhalb des Bootes erzielt werden konnten, Früchte tragen und man es am Ergebnis erkennt.</p>
<p>Die Setzung wird morgen bekannt gegeben, genauso wie die Startzeit am Montag. Alle Rennen ab dem Halbfinale können mit Videostream geschaut werden, vorher gibt es den bekannten Live-Race-Viewer.</p>
<p>Als letzte wird der Firma Oakley gedankt, die für einen optimalen Blick auf die Gegner die perfekten Brillen stellen. Vielen Dank für die Unterstützung!</p>
<div id="attachment_2064" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/08/1-1-von-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2064" alt="Oakley Support" src="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/08/1-1-von-1-300x176.jpg" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Oakley Support Leichtgewichts Männer</p></div>
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		<title>Le Temple sur Lot 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 09:50:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom 14.03-28.03 ging es mit dem Stützpunkt Ratzeburg/Hamburg ins schöne Südfrankreich, genauer gesagt in ein kleinen Ort Namens Le Temple. Die Trainingsgruppe von Karsten Timm war ausschließlich mit den leichten Ruderern (Lars Hartig, Konstantin Steinhübel, Yannic Corinth und Lars Wichert, sowie als &#8220;Gast&#8221; Jonas Schützeberg aus Berlin) angereist, da die &#8220;schweren&#8221; mit Dortmund in Saubaudia [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14.03-28.03 ging es mit dem Stützpunkt Ratzeburg/Hamburg ins schöne Südfrankreich, genauer gesagt in ein kleinen Ort Namens Le Temple. Die Trainingsgruppe von Karsten Timm war ausschließlich mit den leichten Ruderern (Lars Hartig, Konstantin Steinhübel, Yannic Corinth und Lars Wichert, sowie als &#8220;Gast&#8221; Jonas Schützeberg aus Berlin) angereist, da die &#8220;schweren&#8221; mit Dortmund in Saubaudia waren.<span id="more-1750"></span><br />
Das Hauptaugenmerk war es, nach länger Zeit endlich mal wieder zu Rudern. Hamburg war immer noch von einer Schnee- und Eisschicht bedeckt und nach Besserung sah es auch nicht aus, so kam der Trip ins Trainingslager gerade recht.</p>
<p>Da dieses Jahr alle leichtgewichtigen Ruderer, die mit auf die A-WM wollen, neben dem obligatorischen Ergometertest in Leipzig dort auch Einer fahren müssen, stand in der ersten Woche Skullen auf dem Plan. Das klappte mit mehr oder auch weniger Erfolg über die Einheiten. Als Abwechslung zum Einer kamen ein paar Einheiten im Doppelzweier mit Lars Hartig sehr gelegen, die Lars Wichert insgesamt geholfen haben, beim Skullen wieder ein besseres Gefühl zu bekommen.<br />
Die zweite Woche wurde dann in der über die letzten Jahren angestammten Disziplin, dem Riemen, trainiert. Der Zweier ohne mit Yannic Corinth lief besser als zum direkten Einstieg im November, doch merkt man, dass beide über mehrere Jahre einen anderen Zweierpartner hatten. Da durch ist noch nicht alles rund, was rund sein soll, aber das kann ja noch kommen.<br />
Als Resümee kann gesagt werden, dass das Trainingslager gut verlief, alle sind gesund geblieben, es gab wirklich gutes Wetter mit Temperaturen um die 15-20 Grad und es konnte gerudert werden.</p>
<p>Nun sind es noch eineinhalb Wochen bis Leipzig, wo die Saison 2013 ihren Startschuss gibt. Bis dahin heißt es gesund bleiben und erholen, damit der Start glückt!</p>
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		<title>Lang ist es her!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 12:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist schon ein wenig Zeit vergangen, seit dem Bastian Seibt und Lars Wichert den letzten post gesetzt haben. Es war kurz nachdem Seibt/Wichert zusammen im Leichtgewichts Achter den Weltmeistertitel gerudert haben und das war im August 2012, also wirklich schon ein bisschen her. Was ist seit dem passiert und wie geht es mit Seibt-Wichert [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist schon ein wenig Zeit vergangen, seit dem Bastian Seibt und Lars Wichert den letzten post gesetzt haben. Es war kurz nachdem Seibt/Wichert zusammen im Leichtgewichts Achter den Weltmeistertitel gerudert haben und das war im August 2012, also wirklich schon ein bisschen her. Was ist seit dem passiert und wie geht es mit Seibt-Wichert weiter?</p>
<p><span id="more-1741"></span></p>
<p>Das ist eine gute Frage, die wir uns auch schon häufiger gestellt haben und auch schon des Öfteren darauf angesprochen worden sind. Nach der WM haben sich beide Athleten erst einmal um die Dinge gekümmert, die während der doch harten und langen Saison liegen geblieben sind. So kam es, dass sich beide Athleten mal wieder mit dem Lernen beschäftigen musste, damit es in der Uni weiter geht und Lars durfte nach eineinhalb Wochen Erholung zu Hause zur Grundausbildung der Bundeswehr nach Hannover. Nach sechs Wochen hatte Lars Wichert die Grundausbildung gepackt und ist seit dem Mitglied in der Bundeswehr Sportfördergruppe Appen. Durch die Bundeswehr kann Lars sich nun beruhigt auf höchstwahrscheinlich weitere vier Jahre Sport konzentrieren, damit eine eventuelle Teilnahme an den olympischen Spielen in Rio 2016 klappt und nebenher auch das Studium vorantreiben, damit dort auch ein Abschluss steht.<br />
Direkt nach der Grundausbildung ging es für drei Wochen in den Urlaub quer durch Argentinien. Was für ein Land, von Urwald bis Gletscher wurde alles besichtigt.</p>
<p>Wieder in Deutschland angekommen, es war schon längst November und bis dahin wurde es mit Training nicht so wirklich ernst genommen, saß Lars nach langer Zeit mal wieder im Boot. Doch nicht mit seinem Partner Bastian Seibt, denn Bastian hat sich entschieden erst mal ein Jahr Pause zu machen und sich die Optionen offen zu halten, ob er dann wieder zu Lars ins Boot steigt. Zweieinhalb Wochen sind es bis Dortmund und die Frage stand im Raum, ob gestartet werden soll und wenn ja, ob Einer oder Zweier ohne?<br />
Die ersten Einheiten absolvierte Lars Wichert zusammen mit Yannic Corinth aus Friedrichstadt im Zweier ohne. Yannic Corinth ist die letzten Jahre zusammen mit Bastian&#8217;s Vereinskameraden Lasse Antczak gerudert, doch Lasse ist nach Würzburg gezogen um dort sein Studium zu starten und so kam es, dann ein Partner in Hamburg frei war. Die Langstrecke in Dortmund kam näher und die ersten 100km waren gemeinsam im Boot gerudert, wenn auch nicht so, wie es beide erhofft hatten.<br />
Umso überraschender war der Sieg bei der Langstrecke in Dortmund. Mit der schnellsten Zeit aller Zweier, die am Start waren, konnten Corinth/Wichert sich den Sieg in Dortmund sichern.<br />
Ab Dortmund lag Eis in Hamburg, vereinzelt konnte an dem ein oder anderem Tag vielleicht gerudert werden, doch es hält sich eine kleine Eisschicht in Allermöhe, weshalb das Ergometer den Vorzug bekommt. Ende Januar sind Lars Hartig und Lars Wichert der Einladung zur Europameistschaft nach Kettwig gefolgt und konnten hier als Trainingsgruppenpartner gut abschließen. Hartig holt Silber und Wichert holt Bronze, somit hatte sich die Anreise auch gelohnt. </p>
<p><a href="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/02/20130212-135451.jpg"><img src="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/02/20130212-135451.jpg" alt="20130212-135451.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Wie es in der Saison jetzt weitergeht ist noch nicht so gewiss. Nachdem Marcus Schwarzrock die Trainingsgruppe leider verlassen hat und nun der Cheftrainer des DRV ist, stehen alle aus der Trainingsgruppe vor einem Neuanfang und somit muss erst einmal geschaut werde, wie es weitergeht. Es ist alles möglich, so könnte der Weg wieder zum Skullen führen oder er bleibt im Riemen auf Backbord oder der Wechsel auf Steuerbord erfolgt, aber das hat alles noch Zeit, jetzt wird weiterhin Ergometer gefahren und Ende März geht es ins Trainingslager nach Südfrankreich, Le Temple sur Lot.<br />
Dort wird dann mal geschaut, wo die Reise ohne den angestammten Partner Bastian Seibt hin geht&#8230;</p>
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		<title>Training, Training, Training, Olympia und WM</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 15:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bastian]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Weltcup in Luzern und somit unsere letzte Regatta sind nun schon wieder fünf Wochen her. Aufgrund des dortigen Ergebnisses wurde vom Bootstrainer und dem Cheftrainer des Deutschen Ruderverbandes beschlossen, dass wir nicht auf der letzten Regatta der Weltcup-Serie 2012 in München an den Start gehen sollen. Ob die in Belgrad und Luzern erzielten Ergebnisse [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltcup in Luzern und somit unsere letzte Regatta sind nun schon wieder fünf Wochen her. Aufgrund des dortigen Ergebnisses wurde vom Bootstrainer und dem Cheftrainer des Deutschen Ruderverbandes beschlossen, dass wir nicht auf der letzten Regatta der Weltcup-Serie 2012 in München an den Start gehen sollen. Ob die in Belgrad und Luzern erzielten Ergebnisse nun auf fehlende Ausdauer oder die wenige gemeinsamen Rennpraxis &#8211; welches allerdings für einen Start in München gesprochen hätte &#8211; zurückzuführen ist, darüber scheiden sich die Geister. Beide genannten Trainer hatten sich nach Luzern mündlich auf die Besetzung Seibt/Wichert mit Kühner/Kühner als Crew für Olympia festgelegt und das Training sollte von nun an im Vordergrund stehen. Seither wurden viele Trainingskilometer im Vierer absolviert – erst zwei Wochen in Saarbrücken und seit nunmehr ebenfalls zwei Wochen in Breisach auf der deutsch-französischen Grenze.<span id="more-1591"></span><br />
Auch auf dem Alt-Rhein, unserem Trainingsgewässer im Breisgau, herrscht – mal mehr, mal weniger – Strömung, doch im Gegensatz zur kurvengeprägten Saar gibt es hier nur leichte Kurven auf der derzeit befahrbaren Strecke vom Bootshaus bis ca. 7 km flussaufwärts. Dass es dennoch nicht immer einfach ist, liegt, zumeist auch, an der leichten Strömung.</p>
<p>Auch wenn sich an den Crew-Mitgliedern nichts mehr geändert hat, so gibt es doch kleine Veränderungen. Zum einen wurden drei Plätze im Boot getauscht und somit auch die Riggerung verändert. Martin Kühner besetzt nun die Schlagposition. Hinter ihm sitzt sein Zwillingsbruder Jochen und dahinter, im Backbordzwilling, Lars. Bastian blieb und bleibt auf dem Bugplatz. Wer sich an den Vierer der letzten Olympischen Spiele in Peking erinnert, dem dürfte dies bekannt vorkommen, denn es ist die gleiche Sitzreihenfolge, nur dass statt Jost Schömann-Finck nun Lars Wichert dessen Position übernommen hat. Zum anderen konnte die Mannschaft ihren Wunsch durchsetzen, einen anderen Bootsriss zu testen. Die Forschungs- und Entwicklungsanstalt für Sportgeräte (FES) hat den Bootsriss, den die Mannschaft 2008 auf den Spielen gefahren ist, neu aufgelegt. Nach nur wenigen Fahrten in dem schwarzen Boot stand für die Mannschaft fest, dass sie in diesem Boot bleiben möchte.</p>
<p>Die offizielle Nominierung für die Spiele der XXX. Olympiade steht noch aus. Bislang hat der Deutsche Ruderverband (DRV) dem Deutschen Olympischen Sport-Bund (DOSB) die besagte Mannschaft zur Nominierung vorgeschlagen. Der DOSB wird in seiner nächsten Nominierungssitzung am 4. Juli darüber entscheiden. Wenn am kommende Donnerstagabend also unser Name auf der DOSB-Homepage geschrieben stehen sollte, ist es offiziell.<br />
Ungeachtet dessen wird das derzeitige Trainingslager in Breisach noch bis zum kommenden Freitag gehen. Bei erfolgter Nominierung wird auf der Heimreise nach Hamburg ein Zwischenstopp in der Bundeswehr-Kaserne in Mainz eingelegt, wo dann offizielle Olympia-Einkleidung vorgenommen wird. Für die Heimreise wurden vorsichtshalber Mietwagen mit ausreichend Stauraum reserviert.<br />
Den Athleten werden lediglich zwei Tage Aufenthalt in ihrem Heimatorten gewährt, wo selbstverständlich individuelles Training auf dem Plan stehen wird. Am 9. Juli wird dann hoffentlich die letzte Vorbereitungsphase mit der gesamten deutschen Rudernationalmannschaft in Ratzeburg absolviert werden, bevor es dann zwei Wochen später nach London geht.</p>
<p>Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele ist in 25 Tagen – am 27. Juli 2012. Einen Tag später beginnt bereits der Wettkampf, für den wir tausende Trainingsstunden, noch mehr Reisekilometer und viel Herzblut in den vergangenen Jahren investiert haben. Das Finalrennen des Leichtgewichts-Vierers ohne Steuermann findet am 2. August statt.<br />
Nach den Wettkämpfen auf dem Dorney Lake wird sich die Vierer-Mannschaft noch eine Woche lang in London fit halten und auf ihr Gewicht achten, um dann noch mit Jonas Schützeberg, Christian Hochbruck und den Brüdern Jost und Matthias Schömann-Finck, also dem ursprünglichen Selektionskreis für den Vierer, auf den Weltmeisterschaften im Leichtgewichts-Achter an den Start zu gehen. Von London aus soll es also direkt nach Plovdiv (Bulgarien) gehen, bevor am 20. August die endgültige Heimreise ansteht.</p>
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		<title>2. WorldCup Luzern &#8211; 8.Platz in der Endabrechnung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 10:10:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der WorldCup Luzern ist vorbei und Seibt/Wichert belegen im leichten Vierer ohne den insgesamt achten Platz, bzw. den zweiten Platz im B-Finale. Als Fazit vom WorldCup kann gesagt werden, dass man auf dem richtigen Weg ist. Die Startschwäche konnte verringert werden und mit einem Großteil der Mannschaften konnte der deutsche Leichtgewichts-Vierer auch über die Strecke [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der WorldCup Luzern ist vorbei und Seibt/Wichert belegen im leichten Vierer ohne den insgesamt achten Platz, bzw. den zweiten Platz im B-Finale.<span id="more-1587"></span> Als Fazit vom WorldCup kann gesagt werden, dass man auf dem richtigen Weg ist. Die Startschwäche konnte verringert werden und mit einem Großteil der Mannschaften konnte der deutsche Leichtgewichts-Vierer auch über die Strecke mitfahren. Auf den letzten Metern fehlt aber immer noch die Lockerheit den &#8220;Stiefel&#8221; durch zufahren und an Tempo zu zulegen. So musste man sich im Vorlauf und im Halbfinale am Ende knapp geschlagen geben, obwohl über die Strecke gut gearbeitet wurde.</p>
<p>Alle vier Rennen am Wochenende waren so, dass die Mannschaft am Ende die Rennen nicht als schlecht bewerten konnte. Es ist nur so, dass immer noch ein paar Sekunden fehlen, um am Ende unter den ersten sechs Booten zu landen. Bis London hat der leichte Vierer ohne um Seibt/Wichert nun noch weitere Hausaufgaben zu erfüllen, damit man die Finalteilnahme schafft. Die Viererbesetzung steht für London, so dass eventuell noch mal ein wenig mehr Ruhe einkehrt.</p>
<p>Am WorldCup München werden Seibt/Wichert nicht am Start sein, da der Trainer entschieden hat, dass noch mal mehr ins Grundlagentraining eingestiegen wird und die neun verbleibenen Woche intensiv für das Training verwendet werden. Man darf gespannt sein, ob damit die fehlenden Punkte aufgeholt werden können!</p>
<p>Der Fahrplan für die nächsten Wochen sieht demnach so aus, dass Seibt/Wichert ab kommender Woche für zwei Wochen in Saarbrücken trainieren, während des WorldCups in München noch einmal für zwei Tage die Heimat Hamburg besuchen und von dort  dann nach Breisach in das erste Olympiatrainingslager aufgebrochen wird. In Breisach wird dann die gesamte Riemennationalmannschaft trainieren. Die letzten beiden Wochen vor dem Start der Olympischen Spiele trainiert die gesamte Rudernationalmannschaft dann zusammen in Ratzeburg.</p>
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		<title>Trainingslager Sevilla</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:51:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gute eine Woche ist her, als Seibt/Wichert früh morgens gegen 4:00 Uhr aus dem Bett gesprungen sind, um den Flieger am Hamburg Airport Richtung Sevilla über Palma de Mallorca ins letzte Frühjahrstrainingslager des DRV zu nehmen.Beide Hamburger Athleten waren trotz langer Zugehörigkeit der Rudernationalmannschaft noch nie in Sevilla (Spanien) und so waren beide gespannt, was [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gute eine Woche ist her, als Seibt/Wichert früh morgens gegen 4:00 Uhr aus dem Bett gesprungen sind, um den Flieger am Hamburg Airport Richtung Sevilla über Palma de Mallorca ins letzte Frühjahrstrainingslager des DRV zu nehmen.<span id="more-1446"></span>Beide Hamburger Athleten waren trotz langer Zugehörigkeit der Rudernationalmannschaft noch nie in Sevilla (Spanien) und so waren beide gespannt, was sie dort erwartet. In Sevilla angekommen hat sich die erste Erwartung erfüllt, es muss doch wärmer sein als in Deutschland bzw. in Hamburg und das war es auch!</p>
<p>Knappe 20 Grad und Sonne überraschten Bastian und Lars und genau dieses Wetter hat bis zum heutigen Tag bestand. Morgens muss man sich noch dick anziehen, da Temperaturen um die vier Grad herrschen, aber so bald die Sonne hinter der Stadt auf geht und die ersten Häuserdächer unter sich lässt, wird es auch warm auf dem Nebenarm des Guadalquivir. Das Trainingsrevier erstreckt sich von der WM-Strecke von 2002 durch die Stadt und wieder zurück. Eine Runde ergeben ca. 15km, so dass auch nicht zu viel gependelt werden muss, wenn lange Einheiten auf dem Plan stehen.</p>
<p>Mit dem DRV sind zahlreiche andere Wassersportler in dem Hotel, wie auch an der Strecke. Es gibt einige Ruder- / Kanuclubs am Ufer, so dass es selten ganz leer ist. Das wiederum bedeutet auch, dass man bei Einheiten mit Wellen anderer Wassersportler leben und umgehen muss. Nach einer kleinen Findungsphase, in der Seibt/Wichert sich nach gut einem Monat Ergo fahren wieder an das eigentliche Sportgerät eines Ruderers gewöhnen mussten, klappen die Einheiten wieder besser.</p>
<p>Alles was das Sportlerherz begeistert findet sich in fußläufiger Entfernung, so sind es nur ein paar Schritte vom Hotel bis zum Ufer. Der Fußballplatz ist auch nicht weit und auf dem Sportgelände sind natürlich auch Ergo- und Krafträume, so dass es einem hier an keiner Sache fehlt.</p>
<p>Das Trainingslager geht noch bis zum 09.03., bevor es wieder in die Heimat geht, wo dann hoffentlich auch wieder gerudert werden kann. Das Trainingslager steht insgesamt unter dem Aspekt Kleinbootkilometer, da nach Ankunft in Deutschland nur noch knappe zwei Woche Zeit sind, bis die erste Kleinbootüberprüfung und damit der erste Wasserselektionstest statt findet. Beim ersten Test werden die vier aktuellen Zweier (Kühner/Kühner), (Schömann-Finck/Schömann-Finck), (Schützeberg/Hochbruck) und Seibt/Wichert in Köln auf dem Fühlinger See gegeneinander fahren. An dem gleichen Wochenende findet ein zweiter Ergotest statt, der dann diesmal mit Bestwert absolviert werden sollte.</p>
<p>Es bleibt also nicht mehr viel Zeit um sich vorzubereiten und die richtige Abstimmung zu finden. Seibt/Wichert hoffen drauf, dass sie weiterhin gesund bleiben und gut bis zum ersten Test gemeinsam trainieren können.</p>
<p>Beste Grüße und bis bald</p>
<p>Bastian und Lars</p>
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		<title>Sabaudia die Zweite</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Jahreswechsel war noch ganz frisch, als es am 02.01.2012 wieder Richtung Sabauida (Italien) ging. Der Weg führte Seibt/Wichert, zusammen mit vier weiteren Athleten des Olympiakaders, von Hamburg über Paris nach Rom und von dort wieder mit dem Bus nach Sabaudia. Leider war das einfacher gesagt als getan. In Paris sollte AirFrance einen Strich durch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel war noch ganz frisch, als es am 02.01.2012 wieder Richtung Sabauida (Italien) ging. <span id="more-1426"></span>Der Weg führte Seibt/Wichert, zusammen mit vier weiteren Athleten des Olympiakaders, von Hamburg über Paris nach Rom und von dort wieder mit dem Bus nach Sabaudia. Leider war das einfacher gesagt als getan. In Paris sollte AirFrance einen Strich durch den direkten Weiterflug machen und so durften alle norddeutschen Sportler knappe 4 1/2 Stunden in Paris auf den nächsten Flieger nach Rom warten.</p>
<p>Durch diesen kleinen Patzer in der Reiseplanung bzw. Durchführung, endete der Reisetag dann doch erst gegen 19:00 Uhr in Sabaudia, wo durch insgesamt eine Reise Zeit von Haustür bis Hotelzimmer von ca. 14 Stunden erreichte wurde.</p>
<p>Was sollte Seibt/Wichert in Sabaudia erwarten, eigentlich das gleiche wie im letzten Trainingslager kurz vor dem Jahreswechsel. Ausdauereinheiten, Krafttraining, Rudern im Zweier und Vierer, Radfahren, sowie Dehnung und Kraftgymnastik. Alle Einheiten wurden erfüllt, so dass der Sinn dieses Trainingslagers ebenso gut wie im letzten Jahr erfüllt werden konnte.</p>
<p>Beim Radfahren wurden ein zwei neue Strecken ausgewählt, damit landschaftlich auch mal etwas anderes betrachtet werden konnte. Zweier und Vierer fahren hielt sich ziemlich die Waage und einmal wurde auch Achter gefahren. Der Zweier lief insgesamt recht stabil. Hier und da sind immer noch die gleichen Fehler mal mehr oder weniger stark ausgeprägt und so arbeiten Bastian und Lars auch stetig daran sich zu verbessern und den Zweier noch mehr ins &#8220;Rutschen&#8221; zu bringen.</p>
<p>Die Belastungen im Boot sahen insgesamt auch positiv aus. Bei den unteren Frequenzen SF 21-22 kam das Boot ein bisschen besser ins Laufen als noch im Dezember und so konnten sich Seibt/Wichert insgesamt unter allen Booten (schwer und leicht) jeweils im vorderen Drittel platzieren. Bei den höheren Schlagfrequenzen und einer Strecke, die um 3km auf 3km gekürzte wurde, konnte das Tempo mitbestimmt werden.</p>
<p>Als Abschlussbelastung stand eine Langstrecke von ca. 4km auf dem Trainingsplan. Mit einer etwas dezimierten Gruppe, auf Grund von krankheitsbedingeten Ausfällen auf der Seite der Schwergewichte, ging es am vorletzten Tag noch mal ordentlich zur Sache. Die Langstrecke wurde im Einzelzeitfahren ausgetragen, so dass ein jeder den Fokus auf sich und nicht den Gegner legt.</p>
<p>Seibt/Wichert fanden einen moderaten Rhythmus und fuhren knappe 3,5km sehr souverän durch. Am Ende machte sich ein langes Trainingslager von knapp drei Wochen dann doch bemerkbar und so wurden die letzten Meter ein guter Kampf gegen den Innerenschweinegund. Vielleicht war es nicht mehr schön anzusehen und auch nicht mehr mit der größten effektivität versehen, dennoch sind genau die letzten Meter, die später entscheident sein können, weshalb es eine sehr gute Übung war dort nochmal richtig zu beißen.</p>
<p>Mit einem guten Gefühl und einer schnellen Zeit aus der letzten Belastung ging es dann schon fast wieder nach Hause. Die ersten höheren Schlagfrequenzen seit langem zeigen, dass die Abstimmung bei Seibt/Wichert vom Grund her passt, dennoch weitere Schippen drauf gepackt werden müssen, damit sich beide Athelten weiterhin positiv  präsentieren können.</p>
<p>Vom Abreisetag bis zur ersten Selektionsmaßnahme, Stufentest und 2km Ergotest,  sind es noch zwei Wochen, in denen es heißt gesund bleiben, erholen und ordentlich weiter trainieren.</p>
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		<title>Trainingslager Sabaudia (Italien)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachten steht vor der Tür und pünktlich zum vierten Advent landeten Seibt/Wichert gestern am 18.12.2011 auf dem Hamburger Flughafen.Bastian und Lars haben die letzten 2 1/2 Wochen in Sabaudia (Italien), ca. 100 km südlich von Rom ihr &#8220;Zelt&#8221; aufgeschlagen. Zusammen mit der kompletten Riemennationalmannschaft (20 schwere und 8 leichte), sowie 6 Frauen wurde dort unter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten steht vor der Tür und pünktlich zum vierten Advent landeten Seibt/Wichert gestern am 18.12.2011 auf dem Hamburger Flughafen.<span id="more-1417"></span>Bastian und Lars haben die letzten 2 1/2 Wochen in Sabaudia (Italien), ca. 100 km südlich von Rom ihr &#8220;Zelt&#8221; aufgeschlagen. Zusammen mit der kompletten Riemennationalmannschaft (20 schwere und 8 leichte), sowie 6 Frauen wurde dort unter klimatisch besseren Bedingungen trainiert.</p>
<p>Ziel des Trainingslagers war es, noch einmal gute Umfänge vor Weihnachten zu schaffen und das vor allem auf dem Wasser. Neben dem Zweier wurde auch sehr viel Vierer gefahren und dort wurden einige Kombinationen getestet, so dass sich die Rudertechnik und das Gefühl für den jeweils anderen anpasst. Damit dann mit einem Vorsprung an gemeinsamem Bootskilometern in ein neues Jahr gestartet werden kann.</p>
<p>Neben dem üblichen Wassertraining, wurde auch Radgefahren und Gewichte gestemmt, ab und an durfte man sich auch kräftigen und als Highlight wurde sogar ein mal zusammen mit den &#8220;schweren&#8221; Fußball gespielt. Alles in allem ein Trainingslager, dass den Sinn erfüllt hat.</p>
<p>Insgesamt hatten Seibt/Wichert und der Rest Glück mit dem Wetter, so gab es wenig Regentage und auch der Sturm kam nicht all zu oft über den Damm geweht. Ab dem 02.01 begrüßt uns das Hotel Oasi di Kufra erneut, dann aber für knappe drei Wochen.</p>
<p>Bis dahin steht individuelles Heimtraining auf dem Programm und natürlich um die Lieben kümmern, da nicht all zu viel gemeinsame Zeit vorhanden ist. Neben dem muss auch noch einiges für die Uni geschafft werden und so schreibt Basti fleißig weiter an seinen Hausarbeiten und auch noch an einer Klausur und Lars treibt seine Bachelorarbeit weiter voran, damit dort auch mal ein Ende in Sicht ist.</p>
<p>Nun verabschieden sich Seibt/Wichert in die wohlverdiente Weihnachtzeit und wünschen allen Fans, Lesern und Freunden eine ebenso schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.</p>
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		<title>Trainingslager und WM-Ausblick</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 28.08.2011 startet die Weltmeisterschaft in Bled, Slowenien.Seit Luzern, dem Weltcup Finale, ist nun schon etwas Zeit vergangen. Direkt aus Luzern ging es für die leichte Riemen-Gruppe, das heißt, den leichten Vierer ohne und den leichten Zweier ohne (Seibt/Wichert) mit Betreuer Uwe Bender nach Breisach. Dort im Breisgau fand der erste Teil der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.08.2011 startet die Weltmeisterschaft in Bled, Slowenien.<span id="more-1275"></span>Seit Luzern, dem Weltcup Finale, ist nun schon etwas Zeit vergangen. Direkt aus Luzern ging es für die leichte Riemen-Gruppe, das heißt, den leichten Vierer ohne und den leichten Zweier ohne (Seibt/Wichert) mit Betreuer Uwe Bender nach Breisach.</p>
<p>Dort im Breisgau fand der erste Teil der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung (UWV) statt. Knapp zweieinhalb Wochen ruderten, pumpten und radelten Bastian und Lars im Weingebiet. Das erste Trainingslager stand ganz im Zeichen von großen Umfängen und so ruderten beide Athleten in der Top Woche knapp 250km im Zweier ohne.<br />
Das Wetter hat es im gesamten Jahr bis jetzt nicht so gut gemeint und das zog sich auch durch das Trainingslager. Es war trocken wenn nicht gerudert wurde und es war nass von oben, wenn es zum Rudern ging. Also insgesamt ein falscher Rhythmus, der aber an der Laune von Bastian Seibt und Lars Wichert nicht so viel änderte, obwohl es schon teilweise nervig war. An einem wirklich netten Tag ging es für Seibt/Wichert aus Breisach mit dem Rad bis in die Altstadt von Colmar und wieder zurück. Die vielbefahrene Schnellstraße, auf der Seibt/Wichert sich nach Colmar bewegten, war zwar nicht optimal, doch sind beide heil durchgekommen. In Colmar begrüßte Bastian und Lars eine sehr nette Altstadt, die auch gern einmal als Reiseziel dienen darf.</p>
<p>Insgesamt konnten Bastian Seibt und Lars Wichert ordentlich trainieren und sind gesund durch das schlechte Wetter und die hohen Umfänge gekommen. Die Belastungen, die gefahren wurden liefen insgesamt auch ordentlich, so das beide mit guter Miene ins nächste Trainingslager, nach Ratzeburg, reisen konnten. Nachdem Seibt/Wichert nach einer endlos langen Zugfahrt zu Hause ankamen, hatten sie vier Tage um Zuhause zu trainieren und etwas Zeit zum Erholen, bevor es mit einem Stufentest (Leistungsüberprüfung) in den zweiten Teil der UWV nach Ratzeburg gehen sollte.<br />
Das Wetter war gefühlt vielleicht ein bisschen besser, doch wechselten sich Sonne und Regen auch hier wieder ab. Ab und an kam auch ein wenig mehr Wind auf, der einem auf einem See im Gegensatz zum Kanal schon eine Welle stellt. Doch sollte das in Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Bled gar nicht so falsch sein, da dort auch auf einem See gerudert wird.</p>
<p>Die Einheiten in Ratzeburg wurden kürzer und die Intensitäten wurden mittels Strecken auch gesteigert. Zum Abschluss der noch mal gut zweieinhalb Wochen Trainingslager stand das Relationsrennen auf dem Programm, bei dem die einzelnen Bootsklassen gegen die Uhr und gegen die anderen Nationalmannschaftsboote fahren, die eine ähnliche Endzeit haben. So fuhren Seibt/Wichert gegen den leichten Frauen Doppelvierer, weil dieser in der Relation gut drei Sekunden schneller sein muss. Mit einem Rennen über 2.000 m vor der WM kann noch mal einiges üben und auch noch einmal die Belastung über 2.000 m erfahren. Das Rennen verlief nicht ganz optimal, aber es wäre auch schlimm, wenn das jetzt schon klappt. So etwas sollte man sich für das WM-Finale aufheben. Mit einem halbwegs stabilen Start, einem guten Mittelstück und einem Endspurt, der noch nicht vorhanden war, distanzierten Seibt/Wichert den leichten Frauen-Doppelvierer deutlich und konnten sich in der Relation aller Bootsklassen auf dem dritten Platz hinter den schweren Frauen- und Männer-Doppelvierer platzieren.<br />
So ist dann auch der zweite Teil der UVW zu Ende und morgen geht es um 05:30 Uhr mit dem Flieger über München und Ljubljana nach Bled, wo dann das erst mal die WM-Strecke getestet werden kann.</p>
<p>Seibt/Wichert erwartet auf der WM ein anspruchsvolles Feld von insgesamt 16 Booten. Das heißt, dass mit Halbfinale gefahren wird. Neben Italien, Neuseeland und Spanien, die in gleicher Besetzung wie in Luzern am Start sind, sollten die Boote aus Großbritannien (U23-Weltmeister), Australien und China nicht aus dem Augen gelassen werden. Alle Boote haben die Chance auf ein Finalticket, zumal es bei den leichten Riemern immer eng zur Sache geht.</p>
<p>Der erste Start der WM erfolgt am Sonntag, den 28.08.2011. Die Vorläufe im Leichtgewichts-Zweier ohne finden von 10:42-10:54 Uhr statt. Die Halbfinals, sofern Seibt/Wichert sich mit einem der ersten beiden Plätze im Vorlauf direkt dafür qualifizieren, findet am Mittwoch um 12:00 Uhr und 12:10 Uhr statt. Bevor sich dann am Donnerstag das Hamburger Duo hoffentlich im ersten Finale aller Bootsklassen 12:28 Uhr wieder findet.</p>
<p>Das Ziel ist es eine Medaille zu holen- Desto weiter es nach oben auf das Treppchen geht, umso mehr darf man sich freuen. Doch bis es soweit ist muss ordentlich gekämpft und gespurtet werden, um am Ende auf dem Podest stehen zu können.</p>
<p>Bastian Seibt und Lars Wichert werden euch stets auf dem Laufenden halten und euch aktuelle News aus Slowenien zukommen lassen.</p>
<p>Hier noch das <a title="Meldeergebins" href="http://www.sportresult.com/federations/FISA/download/2011_World_Rowing_Championships_Bled,_Slovenia_EEListByEv_20_LM2-.cp.pdf" target="_blank">Meldeergebnis</a> und der<a title="vorläufige Zeitplan" href="http://www.worldrowing.com/uploads/pdfs/2011_WCH_Bled_Provisional_Timetable_V.1_160811_.pdf" target="_blank"> Zeitplan</a>.</p>
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		<title>Viva Espana!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 09:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bastian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Amposta]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingslager]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Bastian bereits Ende Januar, also vor dem ersten Trainingslager in Frankreich, seinen 6km-Ergotest gefahren war, holte Lars dies während der paar Tage in der Heimat zwischen den beiden Trainingslagern nach. Er verbesserte seine persönliche Bestzeit um 0,1 Sekunde und lieferte wieder ein sehr gutes Ergebnis ab. Doch die Verschaufpause in Hamburg sollte nicht lange [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Während Bastian bereits Ende Januar, also vor dem ersten Trainingslager in Frankreich, seinen 6km-Ergotest gefahren war, holte Lars dies während der paar Tage in der Heimat zwischen den beiden Trainingslagern nach.<span id="more-848"></span> Er verbesserte seine persönliche Bestzeit um 0,1 Sekunde und lieferte wieder ein sehr gutes Ergebnis ab.</p>
<p>Doch die Verschaufpause in Hamburg sollte nicht lange dauern, denn bereits eine Woche nach der Ankunft waren die Koffer wieder gepackt und es ging weiter nach Amposta (Spanien). Hier trafen sich neben den Skull-Frauen auch vier leichtgewichtige Skull-Frauen sowie der amtierende Weltmeister im Leichtgewichtsachter plus zwei weiteren Ruderern aus diesem Bereich. Bei so einer Gruppe lässt es sich schon erahnen, dass in dem vom deutschen Ruderverband angesetzten Trainingslager neben den Trainingseinheiten im Kleinboot auch Vierer gefahren werden. Letzteres sogar mit Meßtechnik im Boot, um individuelle Leistungsdaten zu erhalten.</p>
<p>Leider mussten gerade zu Beginn des Trainingslagers oft Einheiten auf dem Ruderergometer abgeleistet werden, da der Wind recht stürmisch war und sich bei der nicht zu vernachlässigenden Strömung auf dem Río Ebro eine Welle aufbaute, die das Rudern unmöglich machte.<br />
Eben diese Wetterbedingungen stellten Lars Wichert und Bastian Seibt vor eine ganz besondere Herausforderung: das nagelneue Boot, welches die beiden direkt ins Trainingslager geliefert bekommen haben, musste eingestellt werden. Doch war es bei den Ruderbedingungen nicht ganz ersichtlich, ob einige Probleme aufgrund der falschen Bootseinstellung, der äußeren Bedingungen oder wegen ihres ruderns auftraten. Mittlerweile hat sich der Zweier Seibt/Wichert aber wieder ein gutes Niveau erarbeitet und das Boot gleitet stabiler durch den strömenden Fluss.</p>
<p>Bei so viel einseitiger Bewegung waren ein Ausflug zu den Flamingos am Delta del Ebro am lang ersehnten freien Nachmittag, die tägliche Arbeit für die Uni zwischen den Einheiten sowie ein Karnevalsumzug am Rosenmontag, der direkt am Hotel entlang führte, willkommende Abwechselungen.<br />
Leider gibt es auch diverse krankheitsbdingte Ausfälle mehrerer Athletinnen und Athleten zu beklagen, von denen Lars und Bastian jedoch verschont blieben. Die Zahl der trainingstauglichen Personen schwankt täglich, dezemiert sich im Trend jedoch stetig.</p>
<p>Nächste Woche werden Lars und Bastian wieder in Hamburg ihre Trainingseinheiten absolvieren. Doch auch dieses Mal bleibt nicht viel Zeit zum Durchatmen. Denn bereits am letzten Märzwochenende beginnt endlich die Rudersaison mit der Langstreckenregatta in Leipzig. Die Ruderer freuen sich auf das Ende des Wintertrainings und fiebern dem ersten Rennen entgegen.</p>
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