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	<title>Seibt-Wichert (Bastian Seibt / Lars Wichert) &#187; Training</title>
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	<description>Rudern in Hamburg - Leichtgewichts-Zweier ohne</description>
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		<title>Lang ist es her &#8211; Zusammenfasung UWV I &amp; II / Anreise Südkorea</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2013 12:20:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist schon eine Weile her, dass hier etwas Aktuelles stand, deshalb soll es alles mal wieder ein bisschen überarbeitet werden.Nach dem Ruderweltcup in Luzern ging es in den ersten Teil der Unmittelbaren Wettkampfvorbereitung I (UWV) nach Rostock, wo der leichte Vierer ohne zusammen mit dem leichten Zweier ohne und dem leichten Doppelzweier den ersten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine Weile her, dass hier etwas Aktuelles stand, deshalb soll es alles mal wieder ein bisschen überarbeitet werden.<span id="more-2063"></span>Nach dem Ruderweltcup in Luzern ging es in den ersten Teil der Unmittelbaren Wettkampfvorbereitung I (UWV) nach Rostock, wo der leichte Vierer ohne zusammen mit dem leichten Zweier ohne und dem leichten Doppelzweier den ersten Teil der WM Vorbereitung auf der Warnow bestritt. Bei zwei Wochen gutem Wetter und heißen Temperaturen ruderten die Mannschaften einige Kilometer auf und ab und radelten mit dem Rennrad um Rostock rum. Als Abwechslung wurde ein bisschen gehantelt und Kraftgymnastik, sowie Dehnung standen auch auf dem Plan. Insgesamt war es ein abwechslungsreiches Trainingslager, in dem vor der WM noch einmal Grundlagenausdauer trainiert wurde.</p>
<p>Die zwei Wochen vergingen und so wurde das Boot auf den Hänger nach Ratzeburg geladen, wo die UWV II mit der gesamten Nationalmannschaft statt fand. Bevor es jedoch so weit war, konnte jeder noch eine Woche zu Hause verbringen und die angefallenen Dinge aus dem Alltag erledigen, wie zum Beispiel Uniaufgaben erfüllen. Nebenher wurde natürlich auch fleißig weiter trainiert, doch konnte man noch einmal ein wenig abschalten und in einen anderen Alltag springen.</p>
<p>Wie immer vergehen manche Wochen einfach zu schnell und so befand Lars sich auch schon wieder in Ratzeburg, wo der letzte Teil der WM Vorbereitung absolviert wurde. Nach einigen unterschiedlichen Sitzanordnungen im Boot, hatte sich der leichte Vierer bzw. der Trainer Karsten Timm sich dafür entschieden, dass Matthias Arnold auf Schlag geht und das Boot mit einem Backbordzwilling gerudert wird. Das zweite Trainingslager stand unter dem Motto die Grundlagen in die hohen Frequenzen zu übertragen und an der Renngeschwindigkeit zu arbeiten. Nach einigen auf und abs&#8217; konnte der leichte Vierer mit Lars Wichert eine gute Abschlußbelastung im Relationsrennen zeigen. Im Ergebniss sortierte sich der leichte Vierer ohne genau in der Mitte ein und hatte knapp zwei Prozent Rückstand auf den siegreichen leichten Doppelvierer. Mit dem Ergebnis und einem gutem Gefühl zum Abschluß ging es in am Sonntag in den Flieger nach Südkorea.</p>
<p>In Südkorea angekommen mussten sich alle mit sieben Stunden Zeitverschiebung und einer enormen Luftfeuchte auseinandersetzen, was nicht alle auf anhieb gelang. So ist es nicht verwunderlich, dass die ersten Einheiten auch nicht wie gewünscht verliefen. Außerdem kommt noch hinzu, dass durch einen Schwimmsteg, der für die Fernsehübertragung 1,5 km lang neben der Strecke langführt, eine enorme Wellenbildung auf der Strecke ist, weshalb ein ruhiges Rudern kaum möglich ist. Dennoch ist die Strecke schön gelegen und die Gebäude dort auch alle komplett neu gebaut. Das gesamte Gelände strahlt eine große Präsenz aus und so steigt die Spannung auf die ersten Rennen. Das Hotel ist auch sehr nett gelegen, einsam zwischen vielen Bergen umgeben und oberhalb einer Staumauer lässt es sich in Ruhe leben und auf das wesentliche konzentrieren. Bei einem Abstecher in die Stadt mit der Leichtgewichtsmannschaft konnte ein wenig südkoranischer Flair auf einem Markt aufgesaugt werden. Die Stadt hat zwar keine Sehenswürdigkeiten zu bieten, dennoch war es interessant mal dort gewesen zu sein.</p>
<p>Am Montag greift Lars Wichert und leichte Vierer ohne ins geschehen ein. Es sind insgesamt 17 Boote gemeldet, das heißt, dass die ersten beiden aus dem Vorlauf direkt im Halbfinale sind und der Rest in zwei Hoffnungsläufen ums Weiterkommen kämpfen muss. Im Hoffnungslauf kommen die jeweils ersten drei weiter. Wie immer liegt das Feld sehr eng zusammen, so das schon von Anfang an auf Vollgas geschaltet werden muss, damit man eine Chance für das Weiterkommen haben möchte. Die Favoriten sind die üblichen Länder. Neben Dänemark, Südafrika und Neuseeland, dürfen die Polen, Briten, Holländer, Italiener nicht unterschätz werden. Neben der Vielzahl an guten Mannschaften hoffen dennoch alle, dass die Fortschritte, die im Training auch durch die Umsetzung innerhalb des Bootes erzielt werden konnten, Früchte tragen und man es am Ergebnis erkennt.</p>
<p>Die Setzung wird morgen bekannt gegeben, genauso wie die Startzeit am Montag. Alle Rennen ab dem Halbfinale können mit Videostream geschaut werden, vorher gibt es den bekannten Live-Race-Viewer.</p>
<p>Als letzte wird der Firma Oakley gedankt, die für einen optimalen Blick auf die Gegner die perfekten Brillen stellen. Vielen Dank für die Unterstützung!</p>
<div id="attachment_2064" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/08/1-1-von-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2064" alt="Oakley Support" src="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/08/1-1-von-1-300x176.jpg" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Oakley Support Leichtgewichts Männer</p></div>
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		<title>Training und Regatta in Ratzeburg</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 09:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Zweier hatte schon eine leichte Staubschicht auf der Haut, als Lars Wichert und Yannic Corinth ihn zur ersten Einheit seit der Deutschen Meisterschaft in Duisburg aus der Halle in Ratzeburg Richtung Wasser trugen. Es war die erste Einheit seit langem im Zweier ohne, nachdem die beiden Athleten die letzten Woche immer Vierer gefahren sind, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zweier hatte schon eine leichte Staubschicht auf der Haut, als Lars Wichert und Yannic Corinth ihn zur ersten Einheit seit der Deutschen Meisterschaft in Duisburg aus der Halle in Ratzeburg Richtung Wasser trugen. Es war die erste Einheit seit langem im Zweier ohne, nachdem die beiden Athleten die letzten Woche immer Vierer gefahren sind, um diesen gut für die Europameisterschaft in Sevila vorzubereiten.<span id="more-2046"></span>Für die nächsten beiden Wochen ist das Zweier fahren aber noch mal von sehr großer Bedeutung, da am Freitag dem 14.06.2013 die zweite Kleinbootüberprüfung in Ratzeburg ansteht und dieser Test ein wichtiger Schritt für die Besetzung vom Vierer ohne und Zweier ohne Richtung WM Südkorea ist. Da kam die 54. Internationale Regatta Ratzeburg recht gelegen, um nochmal ein wenig Rennpraxis im Zweier zu sammeln, wenn der Trainingsstandort sowieso in Ratzeburg liegt.</p>
<p>Die Woche über hatten Corinth/Wichert ein bisschen Zeit sich über die Einheit wieder an das Zweier fahren zu gewöhnen, damit dann am Samstag im schweren Zweier gestartet werden konnte. Die Idee Ratzeburg als Vorbereitungsregatta zu benutzen hatten nicht nur Corinth/Wichert sondern vier weitere leichte Zweier ohne. Dies führte zu einem vorzeitigen Aufeinandertreffen mit einigen Mannschaften, die auch am nächsten Freitag mit von der Partie sind. Es wurde im schweren Zweier ohne gestartet, damit man kein Gewicht bringen musste und das Rennen fahren im Vordergrund stand. Im Vorlauf hatten Corinth/Wichert fünf Gegner, wovon einer aus dem leichten Bereich kam. Das Ziel im Vorlauf war es, ein gutes Gefühl zu bekommen und möglichst unter die ersten vier Boote zu fahren, damit man Teil des Finals am Nachmittag ist. Vom Start konnten Lars und Yannic gut mitgehen und somit den Anschluss an die Spitze halten. Es stand ein strammer Gegenwind in der Strecke, der jedoch für alle gleich war und glücklicherweise nicht zu große Wellen verursachte, so dass noch technisch gearbeitet werden konnte. Mit einem soldien Streckenschlag und einem guten Rhythmus gelang es dem Zweier sich vom Feld abzusetzen, so dass Corinth/Wichert mit einer knappen länge führten. Richtung Ziellinie wurde es noch einmal enger, da ein deutscher U23 Zweier, sowie ein französischer Zweier zum Endspurt angesetzt haben und Corinth/Wichert auf ihrem langen Streckenschlag geblieben sind. Dennoch schoben sie ihren Bugball knappe 0,4 sec vor dem Zweiten über die Ziellinie.</p>
<p>Zum Finale kam es dann auf ein Treffen aller Leichtgewichtsboote die gemeldet hatten, plus drei schwergewichtiger Boote. Die Aufgabe bestand darin, dass gute Gefühl aus dem Vorlauf mit zunehmen und auch weiter zu entwickeln, damit die Punkte für den nächsten Freitag sicherer sind. Der Start war direkt geglückt und man fuhr gemeinsam mit Schömann-Finck/Arnold an der Spitze des Feldes. Über die Strecke konnten Yannic und Lars ihren Bugball noch vorne schieben und den Vorsprung auf eine gute Länge ausbauen. Als zweiter folgten die Viererpartner der Europameisterschaft Jost Schömann-Finck und Matthias Arnold, die dieses Rennen auch zum Training nutzen und erst seit zwei Wochen gemeinsam im Zweier sitzen.</p>
<p>Mit dem Sieg im schweren Zweier ohne, ingesamt ein guter Einstieg ins Kleinboot fahren. Wobei die diese Woche entscheidet, wie es für dieses Jahr weitergehen wird. Für diese Woche heißt es nun noch gesund bleiben, gut trainieren und am Freitag fit an der Startlinie für die zweite Kleinbootüberprüfung liegen. Bericht wird kommen&#8230;</p>
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		<title>Le Temple sur Lot 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 09:50:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom 14.03-28.03 ging es mit dem Stützpunkt Ratzeburg/Hamburg ins schöne Südfrankreich, genauer gesagt in ein kleinen Ort Namens Le Temple. Die Trainingsgruppe von Karsten Timm war ausschließlich mit den leichten Ruderern (Lars Hartig, Konstantin Steinhübel, Yannic Corinth und Lars Wichert, sowie als &#8220;Gast&#8221; Jonas Schützeberg aus Berlin) angereist, da die &#8220;schweren&#8221; mit Dortmund in Saubaudia [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14.03-28.03 ging es mit dem Stützpunkt Ratzeburg/Hamburg ins schöne Südfrankreich, genauer gesagt in ein kleinen Ort Namens Le Temple. Die Trainingsgruppe von Karsten Timm war ausschließlich mit den leichten Ruderern (Lars Hartig, Konstantin Steinhübel, Yannic Corinth und Lars Wichert, sowie als &#8220;Gast&#8221; Jonas Schützeberg aus Berlin) angereist, da die &#8220;schweren&#8221; mit Dortmund in Saubaudia waren.<span id="more-1750"></span><br />
Das Hauptaugenmerk war es, nach länger Zeit endlich mal wieder zu Rudern. Hamburg war immer noch von einer Schnee- und Eisschicht bedeckt und nach Besserung sah es auch nicht aus, so kam der Trip ins Trainingslager gerade recht.</p>
<p>Da dieses Jahr alle leichtgewichtigen Ruderer, die mit auf die A-WM wollen, neben dem obligatorischen Ergometertest in Leipzig dort auch Einer fahren müssen, stand in der ersten Woche Skullen auf dem Plan. Das klappte mit mehr oder auch weniger Erfolg über die Einheiten. Als Abwechslung zum Einer kamen ein paar Einheiten im Doppelzweier mit Lars Hartig sehr gelegen, die Lars Wichert insgesamt geholfen haben, beim Skullen wieder ein besseres Gefühl zu bekommen.<br />
Die zweite Woche wurde dann in der über die letzten Jahren angestammten Disziplin, dem Riemen, trainiert. Der Zweier ohne mit Yannic Corinth lief besser als zum direkten Einstieg im November, doch merkt man, dass beide über mehrere Jahre einen anderen Zweierpartner hatten. Da durch ist noch nicht alles rund, was rund sein soll, aber das kann ja noch kommen.<br />
Als Resümee kann gesagt werden, dass das Trainingslager gut verlief, alle sind gesund geblieben, es gab wirklich gutes Wetter mit Temperaturen um die 15-20 Grad und es konnte gerudert werden.</p>
<p>Nun sind es noch eineinhalb Wochen bis Leipzig, wo die Saison 2013 ihren Startschuss gibt. Bis dahin heißt es gesund bleiben und erholen, damit der Start glückt!</p>
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		<title>2. WorldCup Luzern &#8211; 8.Platz in der Endabrechnung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 10:10:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der WorldCup Luzern ist vorbei und Seibt/Wichert belegen im leichten Vierer ohne den insgesamt achten Platz, bzw. den zweiten Platz im B-Finale. Als Fazit vom WorldCup kann gesagt werden, dass man auf dem richtigen Weg ist. Die Startschwäche konnte verringert werden und mit einem Großteil der Mannschaften konnte der deutsche Leichtgewichts-Vierer auch über die Strecke [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der WorldCup Luzern ist vorbei und Seibt/Wichert belegen im leichten Vierer ohne den insgesamt achten Platz, bzw. den zweiten Platz im B-Finale.<span id="more-1587"></span> Als Fazit vom WorldCup kann gesagt werden, dass man auf dem richtigen Weg ist. Die Startschwäche konnte verringert werden und mit einem Großteil der Mannschaften konnte der deutsche Leichtgewichts-Vierer auch über die Strecke mitfahren. Auf den letzten Metern fehlt aber immer noch die Lockerheit den &#8220;Stiefel&#8221; durch zufahren und an Tempo zu zulegen. So musste man sich im Vorlauf und im Halbfinale am Ende knapp geschlagen geben, obwohl über die Strecke gut gearbeitet wurde.</p>
<p>Alle vier Rennen am Wochenende waren so, dass die Mannschaft am Ende die Rennen nicht als schlecht bewerten konnte. Es ist nur so, dass immer noch ein paar Sekunden fehlen, um am Ende unter den ersten sechs Booten zu landen. Bis London hat der leichte Vierer ohne um Seibt/Wichert nun noch weitere Hausaufgaben zu erfüllen, damit man die Finalteilnahme schafft. Die Viererbesetzung steht für London, so dass eventuell noch mal ein wenig mehr Ruhe einkehrt.</p>
<p>Am WorldCup München werden Seibt/Wichert nicht am Start sein, da der Trainer entschieden hat, dass noch mal mehr ins Grundlagentraining eingestiegen wird und die neun verbleibenen Woche intensiv für das Training verwendet werden. Man darf gespannt sein, ob damit die fehlenden Punkte aufgeholt werden können!</p>
<p>Der Fahrplan für die nächsten Wochen sieht demnach so aus, dass Seibt/Wichert ab kommender Woche für zwei Wochen in Saarbrücken trainieren, während des WorldCups in München noch einmal für zwei Tage die Heimat Hamburg besuchen und von dort  dann nach Breisach in das erste Olympiatrainingslager aufgebrochen wird. In Breisach wird dann die gesamte Riemennationalmannschaft trainieren. Die letzten beiden Wochen vor dem Start der Olympischen Spiele trainiert die gesamte Rudernationalmannschaft dann zusammen in Ratzeburg.</p>
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		<title>Trainingslager Sevilla</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:51:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gute eine Woche ist her, als Seibt/Wichert früh morgens gegen 4:00 Uhr aus dem Bett gesprungen sind, um den Flieger am Hamburg Airport Richtung Sevilla über Palma de Mallorca ins letzte Frühjahrstrainingslager des DRV zu nehmen.Beide Hamburger Athleten waren trotz langer Zugehörigkeit der Rudernationalmannschaft noch nie in Sevilla (Spanien) und so waren beide gespannt, was [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gute eine Woche ist her, als Seibt/Wichert früh morgens gegen 4:00 Uhr aus dem Bett gesprungen sind, um den Flieger am Hamburg Airport Richtung Sevilla über Palma de Mallorca ins letzte Frühjahrstrainingslager des DRV zu nehmen.<span id="more-1446"></span>Beide Hamburger Athleten waren trotz langer Zugehörigkeit der Rudernationalmannschaft noch nie in Sevilla (Spanien) und so waren beide gespannt, was sie dort erwartet. In Sevilla angekommen hat sich die erste Erwartung erfüllt, es muss doch wärmer sein als in Deutschland bzw. in Hamburg und das war es auch!</p>
<p>Knappe 20 Grad und Sonne überraschten Bastian und Lars und genau dieses Wetter hat bis zum heutigen Tag bestand. Morgens muss man sich noch dick anziehen, da Temperaturen um die vier Grad herrschen, aber so bald die Sonne hinter der Stadt auf geht und die ersten Häuserdächer unter sich lässt, wird es auch warm auf dem Nebenarm des Guadalquivir. Das Trainingsrevier erstreckt sich von der WM-Strecke von 2002 durch die Stadt und wieder zurück. Eine Runde ergeben ca. 15km, so dass auch nicht zu viel gependelt werden muss, wenn lange Einheiten auf dem Plan stehen.</p>
<p>Mit dem DRV sind zahlreiche andere Wassersportler in dem Hotel, wie auch an der Strecke. Es gibt einige Ruder- / Kanuclubs am Ufer, so dass es selten ganz leer ist. Das wiederum bedeutet auch, dass man bei Einheiten mit Wellen anderer Wassersportler leben und umgehen muss. Nach einer kleinen Findungsphase, in der Seibt/Wichert sich nach gut einem Monat Ergo fahren wieder an das eigentliche Sportgerät eines Ruderers gewöhnen mussten, klappen die Einheiten wieder besser.</p>
<p>Alles was das Sportlerherz begeistert findet sich in fußläufiger Entfernung, so sind es nur ein paar Schritte vom Hotel bis zum Ufer. Der Fußballplatz ist auch nicht weit und auf dem Sportgelände sind natürlich auch Ergo- und Krafträume, so dass es einem hier an keiner Sache fehlt.</p>
<p>Das Trainingslager geht noch bis zum 09.03., bevor es wieder in die Heimat geht, wo dann hoffentlich auch wieder gerudert werden kann. Das Trainingslager steht insgesamt unter dem Aspekt Kleinbootkilometer, da nach Ankunft in Deutschland nur noch knappe zwei Woche Zeit sind, bis die erste Kleinbootüberprüfung und damit der erste Wasserselektionstest statt findet. Beim ersten Test werden die vier aktuellen Zweier (Kühner/Kühner), (Schömann-Finck/Schömann-Finck), (Schützeberg/Hochbruck) und Seibt/Wichert in Köln auf dem Fühlinger See gegeneinander fahren. An dem gleichen Wochenende findet ein zweiter Ergotest statt, der dann diesmal mit Bestwert absolviert werden sollte.</p>
<p>Es bleibt also nicht mehr viel Zeit um sich vorzubereiten und die richtige Abstimmung zu finden. Seibt/Wichert hoffen drauf, dass sie weiterhin gesund bleiben und gut bis zum ersten Test gemeinsam trainieren können.</p>
<p>Beste Grüße und bis bald</p>
<p>Bastian und Lars</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ergotest Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:58:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwei Wochen ist es her, dass Seibt/Wichert in Sabaudia (Italien) noch auf dem Wasser gerudert sind und es auch noch Temperaturen auf dem Thermometer mit einem Plus vor der Zahl gab. Das ist aber eben zwei Wochen her und deshalb ist es zur jetzigen Zeit auch ein wenig anders.Das Thermometer zeigt eben ein Minus vor [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen ist es her, dass Seibt/Wichert in Sabaudia (Italien) noch auf dem Wasser gerudert sind und es auch noch Temperaturen auf dem Thermometer mit einem Plus vor der Zahl gab. Das ist aber eben zwei Wochen her und deshalb ist es zur jetzigen Zeit auch ein wenig anders.<span id="more-1432"></span>Das Thermometer zeigt eben ein Minus vor der Zahl und auch das Wasser hat den Aggregatzustand geändert, so dass die Einheiten vom ehemals Wasser aufs Ruderergometer verlegt werden. Um dem ganzen ein bisschen pepp zu verpassen war in dieser Woche die erste offizielle Selektionsmaßnahme in Saarbrücken.</p>
<p>Die komplette leichte Riemenmannschaft sollte sich Anfang dieser Woche in Saarbrücken treffen um dort einen Stufentest am Mittwoch und einen 2000m Ergometertest am Freitag zu fahren. Das restliche Wochenende sollte für gemeinsame Ruderkilometer im Vierer genutzt werden. Beim letzten Punkt machte uns das Wetter leider einen Strich durch die Rechnung so dass die Woche,, die bis Montag in Saarbrücken statt finden sollte, schon am Freitag nach dem 2000m Ergometertest  und einem gemeinsamen Pizzaessen beendet wurde.</p>
<p>Im Vorfeld für die Woche abmelden musste leider Bastian Seibt, den es gesundheitlich ein bisschen heftiger erwischt hat, so dass er sich lieber auf eine drei tägige Antibiotikakur verabschiedetet, um gesundheitlich wieder auf den rechten Weg zu kommen, als sich auf dem Ergometer auszubelasten.</p>
<p>Lars Wichert ist mit dem Ziel nach Saarbrücken gereist seinen Bestwert auf den Ergometer zu verbessern. Durch den Stufentest am Mittwoch sehr positiv gestimmt, weil die individuelle Schwelle auf einem hohen Niveau geblieben ist und keine Leistungseinbußen über die Trainingslager verzeichnet werden mussten.</p>
<p>Ergometertests sind immer noch mal eine Sache für sich. Ein jeder ist komplett auf sich alleine gestellt, man ist Herr darüber, wann es los geht und es noch mal wichtiger einen guten Rhythmus zu finden als auf dem Wasser.</p>
<p>Einen guten Rhythmus konnte Lars finden und absolvierte die ersten drei 500m Abschnitte auf dem Weg zum Bestwert, alles sah gut aus und das Gefühl war auch so, als ob es bis ins Ziel so weiter geht, aber der Tag soll nicht vor dem Abend gelobt werden. Die letzten 200m wurden zur Qual, aus einem gewollten Endspurt wurde nichts. Der Körper wollte nicht sowie der Geist.</p>
<p>Die letzten Meter wurden länger und länger, so dass Wichert gut eineinhalb Sekunden auf den letzten Metern einbüßen musste und leider eine Sekunde über seinem Bestwert blieb. Mit der Zeit reiht er sich Backbord auf der dritten Position hinter Jonas, Jochen und vor Jost ein.</p>
<p>Alles in allem eine Leistung die nicht wirklich überragend und auch nicht wirklich schlecht ist. Eine Leistung, die so da steht, dass auf ihr bis zum nächsten Ergometertest Ende März mit 1,5kg weniger Körpergewicht aufgebaut werden kann, so dass dann der hoffentlich der Bestwert purzelt.</p>
<p>Für die nächsten zweieinhalb Wochen heißt es jetzt Krafttraining, Spinning, Ergo und auch mal Kraft-/Dehnungsgymnastik, bis es dann wieder ins Trainingslager nach Sevilla (Spanien) geht.  Sollte sich das Wetter schlagartig ändern und aus dem Eis wieder Wasser werden, so werden Seibt/Wichert mit Sicherheit auch Rudern.</p>
<p>Hals- und Beinbruch, gute Besserung, kommt gut über die kalten Tage</p>
<p>Seibt-Wichert</p>
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		<title>Sabaudia die Zweite</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:41:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Jahreswechsel war noch ganz frisch, als es am 02.01.2012 wieder Richtung Sabauida (Italien) ging. Der Weg führte Seibt/Wichert, zusammen mit vier weiteren Athleten des Olympiakaders, von Hamburg über Paris nach Rom und von dort wieder mit dem Bus nach Sabaudia. Leider war das einfacher gesagt als getan. In Paris sollte AirFrance einen Strich durch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel war noch ganz frisch, als es am 02.01.2012 wieder Richtung Sabauida (Italien) ging. <span id="more-1426"></span>Der Weg führte Seibt/Wichert, zusammen mit vier weiteren Athleten des Olympiakaders, von Hamburg über Paris nach Rom und von dort wieder mit dem Bus nach Sabaudia. Leider war das einfacher gesagt als getan. In Paris sollte AirFrance einen Strich durch den direkten Weiterflug machen und so durften alle norddeutschen Sportler knappe 4 1/2 Stunden in Paris auf den nächsten Flieger nach Rom warten.</p>
<p>Durch diesen kleinen Patzer in der Reiseplanung bzw. Durchführung, endete der Reisetag dann doch erst gegen 19:00 Uhr in Sabaudia, wo durch insgesamt eine Reise Zeit von Haustür bis Hotelzimmer von ca. 14 Stunden erreichte wurde.</p>
<p>Was sollte Seibt/Wichert in Sabaudia erwarten, eigentlich das gleiche wie im letzten Trainingslager kurz vor dem Jahreswechsel. Ausdauereinheiten, Krafttraining, Rudern im Zweier und Vierer, Radfahren, sowie Dehnung und Kraftgymnastik. Alle Einheiten wurden erfüllt, so dass der Sinn dieses Trainingslagers ebenso gut wie im letzten Jahr erfüllt werden konnte.</p>
<p>Beim Radfahren wurden ein zwei neue Strecken ausgewählt, damit landschaftlich auch mal etwas anderes betrachtet werden konnte. Zweier und Vierer fahren hielt sich ziemlich die Waage und einmal wurde auch Achter gefahren. Der Zweier lief insgesamt recht stabil. Hier und da sind immer noch die gleichen Fehler mal mehr oder weniger stark ausgeprägt und so arbeiten Bastian und Lars auch stetig daran sich zu verbessern und den Zweier noch mehr ins &#8220;Rutschen&#8221; zu bringen.</p>
<p>Die Belastungen im Boot sahen insgesamt auch positiv aus. Bei den unteren Frequenzen SF 21-22 kam das Boot ein bisschen besser ins Laufen als noch im Dezember und so konnten sich Seibt/Wichert insgesamt unter allen Booten (schwer und leicht) jeweils im vorderen Drittel platzieren. Bei den höheren Schlagfrequenzen und einer Strecke, die um 3km auf 3km gekürzte wurde, konnte das Tempo mitbestimmt werden.</p>
<p>Als Abschlussbelastung stand eine Langstrecke von ca. 4km auf dem Trainingsplan. Mit einer etwas dezimierten Gruppe, auf Grund von krankheitsbedingeten Ausfällen auf der Seite der Schwergewichte, ging es am vorletzten Tag noch mal ordentlich zur Sache. Die Langstrecke wurde im Einzelzeitfahren ausgetragen, so dass ein jeder den Fokus auf sich und nicht den Gegner legt.</p>
<p>Seibt/Wichert fanden einen moderaten Rhythmus und fuhren knappe 3,5km sehr souverän durch. Am Ende machte sich ein langes Trainingslager von knapp drei Wochen dann doch bemerkbar und so wurden die letzten Meter ein guter Kampf gegen den Innerenschweinegund. Vielleicht war es nicht mehr schön anzusehen und auch nicht mehr mit der größten effektivität versehen, dennoch sind genau die letzten Meter, die später entscheident sein können, weshalb es eine sehr gute Übung war dort nochmal richtig zu beißen.</p>
<p>Mit einem guten Gefühl und einer schnellen Zeit aus der letzten Belastung ging es dann schon fast wieder nach Hause. Die ersten höheren Schlagfrequenzen seit langem zeigen, dass die Abstimmung bei Seibt/Wichert vom Grund her passt, dennoch weitere Schippen drauf gepackt werden müssen, damit sich beide Athelten weiterhin positiv  präsentieren können.</p>
<p>Vom Abreisetag bis zur ersten Selektionsmaßnahme, Stufentest und 2km Ergotest,  sind es noch zwei Wochen, in denen es heißt gesund bleiben, erholen und ordentlich weiter trainieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Olympiavorbereitung bei Mondschein</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 20:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bastian]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rudersaison 2012 hat begonnen. Bis zu den Olympischen Spielen in London sind es zwar noch 288 Tage, doch die Vorbereitung haben begonnen. Das tägliche Training bestimmt derzeit noch den Rhytmus. Doch es wird kein monotoner Ablauf der sonstigen Trainingswochen in diesem Winter. Vielleicht merkt man es auch erst bei näherer Betrachtung, aber die Zeit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rudersaison 2012 hat begonnen. Bis zu den Olympischen Spielen in London sind es zwar noch 288 Tage, doch die Vorbereitung haben begonnen. Das tägliche Training bestimmt derzeit noch den Rhytmus. <span id="more-1385"></span></p>
<p>Doch es wird kein monotoner Ablauf der sonstigen Trainingswochen in diesem Winter. Vielleicht merkt man es auch erst bei näherer Betrachtung, aber die Zeit ist knapp. Doch auch ganz normale Trainingstage wie der heutige, mit unspektakulärem Ausdauerprogramm am Morgen und Krafttraining am Nachmittag, können zu etwas ganz Besonderem werden. Die Rudereinheit im Zweier um 6:30 Uhr auf der Regattastrecke in Hamburg-Allermöhe war ein Naturschauspiel sondergleichen. Im Schein des Vollmondes legten Seibt/Wichert am Steg ab, um ihre Kilometer auf der Dove-Elbe zu absolvieren. Eine knappe halbe Stunde später war der Ausblick auf der Strecke vom Start zum Ziel &#8211; von Westen nach Osten &#8211; unverändert. Kaum im Ziel gewendet zeigte auf der anderen Seite die gelbrote aufgehende Sonne ihre ersten Strahlen am fast wolkenfreien Himmel. Mit diesem Ausblick wurde also wieder Richtung Start gerudert. Eine Runde, also ca. 20 Minuten später, war der Himmel im Westen immer noch dunkel, während ein unverhängter Blick die Sonne im Osten glänzen ließ. Der Mond war längst nicht mehr hinter den tiefgrauen Wolken im Westen zu sehen, wohl aber ein leuchtender Regenbogen, der für den aufkommenden Regen entschädigte. Der Regen hielt sich allerdings nur auf den ersten 250 m der Strecke, denn die Wolken konnten den noch zweigeteilten Himmel nicht einnehmen. Ein Foto hätte diese Stimmung nicht annähernd wiedergeben können.</p>
<p>So ein Naturschauspiel wird leider nicht die Regel sein und so wird der Winter mit Wind, Kälte und Nässe Einzug ins Training erhalten. Doch nach ein paar Wochenenden in Saarbrücken, die der für den Leichtgewichts-Vierer zuständige Trainer Uwe Bender anberaumt hat, wird bereits Anfang Dezember das erste dreiwöchige Trainingslager in Italien stattfinden. Neben weiteren Riemen-Mannschaften werden acht Leichtgewichte teilnehmen. Sie alle bewerben sich um die vier vorhandenen Plätze in der einzigen olympischen Bootsklasse für Leichtgewichts-Riemer. Neben den drei Zweiern, die in den letzten Jahren die deutsche Spitze darstellten (Brüder Schömann-Finck, Brüder Kühner und Seibt/Wichert), werden auch Jonas Schützeberg und Christian Hochbruck mit dabei sein. Uwe Bender hat diese beiden Skuller der letzten Saison mit ins Team geholt, um im weiteren Selektionsprozess ein ständiges Großboottraining, also zwei Vierer, zu ermöglichen. Aber auch sie sollen ihre Chance für die Plätze im Leichtgewichts-Vierer bekommen. Das noch weitere, möglicherweise schnelle Boote, diese Truppe mit in die Trainingslager im Dezember, Januar und März begleiten und somit in den Selektionsprozess einbezogen werden, ist nicht vorgesehen. Dieses Konzept wurde vom Deutschen Ruderverband abgesegnet und nun von dem oben erwähnten zuständigen Trainer aus Saarbrücken durchgeführt.</p>
<p>Es ist ein harter Weg, einen der begehrten Plätze zu erkämpfen. Lang ist dieser Weg allerdings nicht mehr.</p>
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		<title>Trainingslager und WM-Ausblick</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 28.08.2011 startet die Weltmeisterschaft in Bled, Slowenien.Seit Luzern, dem Weltcup Finale, ist nun schon etwas Zeit vergangen. Direkt aus Luzern ging es für die leichte Riemen-Gruppe, das heißt, den leichten Vierer ohne und den leichten Zweier ohne (Seibt/Wichert) mit Betreuer Uwe Bender nach Breisach. Dort im Breisgau fand der erste Teil der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.08.2011 startet die Weltmeisterschaft in Bled, Slowenien.<span id="more-1275"></span>Seit Luzern, dem Weltcup Finale, ist nun schon etwas Zeit vergangen. Direkt aus Luzern ging es für die leichte Riemen-Gruppe, das heißt, den leichten Vierer ohne und den leichten Zweier ohne (Seibt/Wichert) mit Betreuer Uwe Bender nach Breisach.</p>
<p>Dort im Breisgau fand der erste Teil der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung (UWV) statt. Knapp zweieinhalb Wochen ruderten, pumpten und radelten Bastian und Lars im Weingebiet. Das erste Trainingslager stand ganz im Zeichen von großen Umfängen und so ruderten beide Athleten in der Top Woche knapp 250km im Zweier ohne.<br />
Das Wetter hat es im gesamten Jahr bis jetzt nicht so gut gemeint und das zog sich auch durch das Trainingslager. Es war trocken wenn nicht gerudert wurde und es war nass von oben, wenn es zum Rudern ging. Also insgesamt ein falscher Rhythmus, der aber an der Laune von Bastian Seibt und Lars Wichert nicht so viel änderte, obwohl es schon teilweise nervig war. An einem wirklich netten Tag ging es für Seibt/Wichert aus Breisach mit dem Rad bis in die Altstadt von Colmar und wieder zurück. Die vielbefahrene Schnellstraße, auf der Seibt/Wichert sich nach Colmar bewegten, war zwar nicht optimal, doch sind beide heil durchgekommen. In Colmar begrüßte Bastian und Lars eine sehr nette Altstadt, die auch gern einmal als Reiseziel dienen darf.</p>
<p>Insgesamt konnten Bastian Seibt und Lars Wichert ordentlich trainieren und sind gesund durch das schlechte Wetter und die hohen Umfänge gekommen. Die Belastungen, die gefahren wurden liefen insgesamt auch ordentlich, so das beide mit guter Miene ins nächste Trainingslager, nach Ratzeburg, reisen konnten. Nachdem Seibt/Wichert nach einer endlos langen Zugfahrt zu Hause ankamen, hatten sie vier Tage um Zuhause zu trainieren und etwas Zeit zum Erholen, bevor es mit einem Stufentest (Leistungsüberprüfung) in den zweiten Teil der UWV nach Ratzeburg gehen sollte.<br />
Das Wetter war gefühlt vielleicht ein bisschen besser, doch wechselten sich Sonne und Regen auch hier wieder ab. Ab und an kam auch ein wenig mehr Wind auf, der einem auf einem See im Gegensatz zum Kanal schon eine Welle stellt. Doch sollte das in Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Bled gar nicht so falsch sein, da dort auch auf einem See gerudert wird.</p>
<p>Die Einheiten in Ratzeburg wurden kürzer und die Intensitäten wurden mittels Strecken auch gesteigert. Zum Abschluss der noch mal gut zweieinhalb Wochen Trainingslager stand das Relationsrennen auf dem Programm, bei dem die einzelnen Bootsklassen gegen die Uhr und gegen die anderen Nationalmannschaftsboote fahren, die eine ähnliche Endzeit haben. So fuhren Seibt/Wichert gegen den leichten Frauen Doppelvierer, weil dieser in der Relation gut drei Sekunden schneller sein muss. Mit einem Rennen über 2.000 m vor der WM kann noch mal einiges üben und auch noch einmal die Belastung über 2.000 m erfahren. Das Rennen verlief nicht ganz optimal, aber es wäre auch schlimm, wenn das jetzt schon klappt. So etwas sollte man sich für das WM-Finale aufheben. Mit einem halbwegs stabilen Start, einem guten Mittelstück und einem Endspurt, der noch nicht vorhanden war, distanzierten Seibt/Wichert den leichten Frauen-Doppelvierer deutlich und konnten sich in der Relation aller Bootsklassen auf dem dritten Platz hinter den schweren Frauen- und Männer-Doppelvierer platzieren.<br />
So ist dann auch der zweite Teil der UVW zu Ende und morgen geht es um 05:30 Uhr mit dem Flieger über München und Ljubljana nach Bled, wo dann das erst mal die WM-Strecke getestet werden kann.</p>
<p>Seibt/Wichert erwartet auf der WM ein anspruchsvolles Feld von insgesamt 16 Booten. Das heißt, dass mit Halbfinale gefahren wird. Neben Italien, Neuseeland und Spanien, die in gleicher Besetzung wie in Luzern am Start sind, sollten die Boote aus Großbritannien (U23-Weltmeister), Australien und China nicht aus dem Augen gelassen werden. Alle Boote haben die Chance auf ein Finalticket, zumal es bei den leichten Riemern immer eng zur Sache geht.</p>
<p>Der erste Start der WM erfolgt am Sonntag, den 28.08.2011. Die Vorläufe im Leichtgewichts-Zweier ohne finden von 10:42-10:54 Uhr statt. Die Halbfinals, sofern Seibt/Wichert sich mit einem der ersten beiden Plätze im Vorlauf direkt dafür qualifizieren, findet am Mittwoch um 12:00 Uhr und 12:10 Uhr statt. Bevor sich dann am Donnerstag das Hamburger Duo hoffentlich im ersten Finale aller Bootsklassen 12:28 Uhr wieder findet.</p>
<p>Das Ziel ist es eine Medaille zu holen- Desto weiter es nach oben auf das Treppchen geht, umso mehr darf man sich freuen. Doch bis es soweit ist muss ordentlich gekämpft und gespurtet werden, um am Ende auf dem Podest stehen zu können.</p>
<p>Bastian Seibt und Lars Wichert werden euch stets auf dem Laufenden halten und euch aktuelle News aus Slowenien zukommen lassen.</p>
<p>Hier noch das <a title="Meldeergebins" href="http://www.sportresult.com/federations/FISA/download/2011_World_Rowing_Championships_Bled,_Slovenia_EEListByEv_20_LM2-.cp.pdf" target="_blank">Meldeergebnis</a> und der<a title="vorläufige Zeitplan" href="http://www.worldrowing.com/uploads/pdfs/2011_WCH_Bled_Provisional_Timetable_V.1_160811_.pdf" target="_blank"> Zeitplan</a>.</p>
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		<title>Bonjour!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 10:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Le Temple Sur Lot]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingslager]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Donnerstag der 03.02.2011 und das heißt für Seibt/Wichert, dass es heute um 17:40 Uhr für beide ins erste Trainingslager der Saison 2011 geht.Vom Flughafen Hamburg geht es nach Toulouse und von dort aus noch ein mal mit dem Auto weiter ins kleine Örtchen Le Temple am Fluss Lot. In Le Temple sur Lot [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Donnerstag der 03.02.2011 und das heißt für Seibt/Wichert, dass es heute um 17:40 Uhr für beide ins erste Trainingslager der Saison 2011 geht.<span id="more-827"></span>Vom Flughafen Hamburg geht es nach Toulouse und von dort aus noch ein mal mit dem Auto weiter ins kleine Örtchen Le Temple am Fluss Lot.</p>
<p>In Le Temple sur Lot schlagen Bastian Seibt und Lars Wichert ihr Zelt für zwei Wochen auf, um dort mit der Trainingsgruppe Schwarzrock unter klimatisch besseren Bedingungen konzentriert trainieren zu können.</p>
<p>Nach überstandener Krankheit steigt Lars Wichert auch wieder voll ins Training ein. Auf Grund der Krankheit konnte Wichert nicht am 6km-Ergotest am letzten Wochenende teilnehmen und muss diesen nach dem jetzigen Trainingslager nachfahren, bevor es gleich ins nächste Trainingslager geht.</p>
<p>Bastian Seibt hingegen konnte nach einem gut eingeteiltem Rennen beim 6km-Ergotest in Ratzeburg eine Verbesserung seines aktuellen Bestwertes um 5 Sek. erzielen.</p>
<p>Der nächsten Wettkampf ist damit erst wieder der 2km-Ergotest und die Langstrecke in Leipzig am letzten Märzwochenende. Bis dahin werden die beiden hoffentlich gesund bleiben und fleißig trainieren können!</p>
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