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	<title>Seibt-Wichert (Bastian Seibt / Lars Wichert) &#187; Luzern</title>
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	<description>Rudern in Hamburg - Leichtgewichts-Zweier ohne</description>
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		<title>WorldCup Luzern &#8211; Finale B</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jul 2013 12:22:26 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Hoffnungslauf, der für den leichten Vierer ohne mit einem knappen zweiten Platz hinter den 2. der Europameisterschaft CZE gesichtert wurde, zogen Lars Wichert und seine drei Mitruderer ins Halbfinale ein. <span id="more-2058"></span>Der Hoffnungslauf verlief insgesamt schon runder als die letzten Rennen und war seit langem auch mal wieder ein Rennen, bei dem man sagen konnte, dass Spaß mit dabei war. Im Halbfinale traf der leichte Vierer ohne mit Vierer auf Platz zwei im Boot auf NZL, NED, GBR, USA und AUT. Von Anfang an war klar, dass eine weitere Leistungssteigerung kommen musste, damit das A-Finale erreicht werden kann. Es reichte jedoch nur zu einem soliden Rennen, bei dem nicht alles 100%ig gepasst hat, aber auch nicht alles schlecht war, was aber in einer umkämpften Bootsklasse wie dem leichten Vierer ohne nicht reicht. Deshalb hieß es nach einem sechsten Platz im Halbfinale die Motivation für das B-Finale zurück zugewinnen und dort noch ein mal die bestmögliche Leistung zu zeigen. Die Gegner waren CZE, FRA, USA, AUT und ITA. Der Abstand konnte geringer gehalten werden, als es noch im Halbfinale der Fall war, jedoch ist der Abstand zur Spitze noch zu weit. Mit einem guten Rennen, dass auch noch mal ein wenig Freude bereitet hat, schließt der Vierer ohne mit Lars Wichert den WorldCup auf dem 11. Platz ab. Es nicht das Ergebnis, für das die ganze Zeit trainiert wird und es ist auch schwer zusagen, wo die ganzen Sekunden liegen bleiben, die am Ende auf dem Ergebnis stehen. Für den Athleten selber ist es immer noch mal härter als für den Zuschauer, auch wenn der sich vielleicht denkt, warum man nicht schneller rudert! Aber wenn das so leicht wäre, dann würde der leichte Vierer ohne auch weiter vorne im Ergebnis stehen.</p>
<p>Lars Wichert und die Viererpartner werden mitte dieser Woche nach Rostock anreisen und dann mit dem intensiven Training Richtung WM Südkorea beginnen. Alle Athleten haben das Vertrauen der Trainer bekommen und somit die Nominirung für die WM erhalten. In den nächsten sechs Woche wird so hart, intensiv und techisch sauber gearbeitet, wie es uns möglich ist, so dass am Ende bei der WM in Südkorea ein weiter Schritt erkennbar sein wird.</p>
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		<title>Weltcup Luzern &#8211; Vorlauf</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jul 2013 12:05:08 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten 1000m gut mit den anderen Booten CZE und USA mitgegangen und damit in Schlagweite zum dritten Platz. Neuseeland und Polen waren jedoch enteilt, so das es nicht mehr möglich war einen der ersten beiden Plätze zu erreichen, um direkt ins Halbfinale zu rudern. Nun heißt es um 16:54 Uhr im Hoffnungslauf gegen CZE, ITA, BRA und MEX mindestens dritter werden, wenn man morgen im Halbfinale stehen möchte. Der leichte Vierer ohne mit Lars Wichert an Bord ist besser als noch in Sevilla gefahren, aber im Hoffnungslauf muss dann gezeigt werden, dass es auch am Ende so aussieht. Deshalb wird um die ersten drei Plätze gekämpft und dann wird es schon klappen. Daumen drücken damit es dann so kommt!</p>
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		<title>Weltcup Luzern &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 16:58:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es sind einige Wochen Training vorbei. Angefangen hatte das Training in Ratzeburg, wo der leichte Vierer ohne zwei längere Wochenenden verbracht hat. Den letzten Schritt Richtung Luzern ging der Vierer ohne  mit Lars Wichert an Bord in Rostock, wo die letzte Woche mit ruhigem Wasser und etlichen Kurven genutzt wurde, um in Luzern möglichst gut [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind einige Wochen Training vorbei. Angefangen hatte das Training in Ratzeburg, wo der leichte Vierer ohne zwei längere Wochenenden verbracht hat. Den letzten Schritt Richtung Luzern ging der Vierer ohne  mit Lars Wichert an Bord in Rostock, wo die letzte Woche mit ruhigem Wasser und etlichen Kurven genutzt wurde, um in Luzern möglichst gut abzuschneiden zu können.<span id="more-2053"></span>In Luzern findet der letzte Test vor der WM statt und es ist zu gleich auch der letzte WorldCup der Saison 2013. Im Meldeergebnis ist die gesamte Weltelite vertreten, die im leichten Vierer ohne Rang und Namen hat. Neben den drei Medaillengewinnern der Olympischen Spiele aus London (Südafrika, Großbritannien, Dänemark), sind auch die Weltcupgesamtführenden aus Neuseeland mit am Start. Es wird also keine leichte Arbeit, um das Finale zu erreichen. Lars Wichert und der Vierer hoffe aber dennoch, dass die Fortschritte aus dem Training Früchte tragen und man eine Verbesserung zur EM sehen kann. Mit einem akzeptablen Ergebnis und guten Rennen, kann sich der leichte Vierer mit Lars Wichert berechtigte Chancen auf die Nominierung für die WM in Südkorea machen.</p>
<p>Morgen um Punkt 12:00 Uhr geht es in den Vorlauf. Als Gegner sind CZE, POL, USA und NZL mit an den Startbrücken. Die ersten beiden Boote gehen direkt ins Halbfinale, der Rest muss durch den Hoffnungslauf und dort mindestens dritter werden um das Halbfinale zu erreichen. Der Hoffnungslauf findet morgen um 16:54 und 17:00 Uhr statt. Deshalb heißt es ab jetzt Daumen drücken.</p>
<p>Alle Ergebnisse und auch der Liverace Viewer sind auf der <a href="http://www.worldrowing.com//" target="_parent">WorldRowing</a> Seite zu finden.</p>
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		<title>2. Kleinbootüberprüfung Ratzeburg</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 10:02:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag stand die zweite Kleinbootüberprüfung auf dem Plan, um noch einmal zu schauen, ob die nationale Leistung stimmt und eventuelle Umsetzungen für die Großboote vorzunehmen. Yannic Corinth und Lars Wichert waren mit von der Partie und waren nach dem Sieg auf der Kleinbootmeisterschaft die gejagten. Insgesamt starteten sieben Boote im Vorlauf. Der langsamste [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag stand die zweite Kleinbootüberprüfung auf dem Plan, um noch einmal zu schauen, ob die nationale Leistung stimmt und eventuelle Umsetzungen für die Großboote vorzunehmen.</p>
<p><span id="more-2048"></span></p>
<p>Yannic Corinth und Lars Wichert waren mit von der Partie und waren nach dem Sieg auf der Kleinbootmeisterschaft die gejagten. Insgesamt starteten sieben Boote im Vorlauf. Der langsamste schied aus, so dass am Nachmittag ein Finale mit sechs Booten statt fand. Zum Vorlauf war ordentlich Wind auf der Strecke, der aus Südrichtung kam, so das der Wind eher schieben in die Bahnen kam, als als Gegenwind. Die Hauptgegner hieß nach den Vorleistungen Birkner/Herpel, vierte der EM in Sevilla im Zweier ohne, Wisgott/Wallat und natürlich die Viererpartner der EM und neu formierte Zweier mit Jost Schömann-Finck und Matthias Arnold. Gegen Matthias und Jost konnten Lars und Yannic letztes Wochenende zur internationalen Ratzeburger Regatta schon einmal gewinnen, doch war dort schon zu sehen, dass beide Athleten sich sehr gut gefunden haben.</p>
<p>Im Vorlauf konnten Corinth/Wichert das Rennen ab der 250m Marke von vorne gestalten und mit einer knappen 3/4 länge vor Schömann-Finck/Arnold ins Ziel kommen. Der Start war nicht der Beste, da ohne Starthelfer gestartet wurde und somit das Ausrichten des Bootes noch wichtiger war als sonst, weshalb es ein wenig holprig ins Rennen gint. Am Nachmittag nach etwas Pause und Erholung ging es dann zum Finale. Der Start diesmal besser geglückt als im Vorlauf, jedoch konnten sich Corinth/Wichert nicht soweit über die Strecke absetzen wie sonst, so dass Jost und Matthias immer mit der Bootsspitze Kontakt zu dem Zweier von Yannic und Lars hielten. 500m vor dem Ziel sah es klar nach einem Zweikampf zwischen dem Zweier Corinth/Wichert und Schömann-Finck/Arnold aus. Yannic und Lars schoben mit knapp einer halben Länge Vorsprung Richtung Ziel, aber Jost und Matthias waren dicht dran und konnten das gesteigerte Tempo noch einmal leicht anziehen, so dass der Kampf Bugball um Bugball ging. Mit dem letzten Schlag auf der Seite von Jost und Matthias konnten sie sich leider um eine Haaresbreite vorbei schieben, so dass Yannic und Lars trotz eines guten Rennens mit gutem Endspurt das Nachsehen hatten</p>
<p>Es war das knappste Rennen im Rahmen der Kleinbootüberprüfung und es war auch nicht direkt für den Zuschauer erkennbar, wer vorne lag. Genau das macht den Rudersport spannend und macht den Athleten auch Spaß, wenn es mit so einem Kampf über die Strecke geht. Am Ende will natürlich jeder selbst die Nase vorne haben, jedoch muss hier den beiden Siegern gratuliert werden, da sie am Ende einfach eine Hunderstel schneller waren, auch wenn das auf 2km fast nicht messbar ist. Als drittes Boot kamen Birkner/Herpel ins Ziel, womit die Rangliste für den leichten Vierer ohne und den leichten Zweier ohne gleich geblieben ist. Nun geht es also nach der absolvierten Überprüfung gemeinsam in die Vorbeitung Richtung WorldCup Luzern, bei dem der Vierer der EM, sowie der Zweier ohne der EM an den Start gehen.</p>
<p><a href="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/06/20130617-120318.jpg"><img src="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/06/20130617-120318.jpg" alt="20130617-120318.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>2. WorldCup Luzern – der Knaller kommt im Halbfinale</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 19:40:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Sieger des Hoffnungslaufes hat sich der leichte Vierer ohne um Seibt/Wichert für das Halbfinale qualifiziert.Bei stärkerem Schiebewind als noch am Vormittag ging der Hoffnungslauf über die Strecke. Nach einem guten Start, bei dem Deutschland 2 deutlich schneller war und sich auf den ersten 500 m einen ordentlich Vorsprung herausrudern konnte, kam das Boot in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Sieger des Hoffnungslaufes hat sich der leichte Vierer ohne um Seibt/Wichert für das Halbfinale qualifiziert.<span id="more-1582"></span>Bei stärkerem Schiebewind als noch am Vormittag ging der Hoffnungslauf über die Strecke. Nach einem guten Start, bei dem Deutschland 2 deutlich schneller war und sich auf den ersten 500 m einen ordentlich Vorsprung herausrudern konnte, kam das Boot in einen akzeptabeln Streckenschlag und konnte zur Streckenhälfte auf Deutschland 2 aufschließen. Ohne weitere Spurts und einem soliden Streckenschlag konnten sich Seibt/Wichert zusammen mit Kühner/Kühner etwas vom Feld absetzen und den Vorsprung von knappen drei Sekunden bis ins Ziel halten. Deutschland 2 wird Zweiter und Polen folgt als drittes Boot mit ins Halbfinale.</p>
<p>Wie immer im Leichtgewichts-Vierer ohne gibt es im Halbfinale dann einen richtigen Knaller. Es gibt keine lockeren Läufe mehr und so muss der Vierer es morgen schaffen, wieder von Anfang an mit unter den vorderen Booten zu sein und offensivere dritte 500 m fahren, damit es mit der Qualifikation für das A-Finale klappt. Die ersten drei Boote ziehen jeweils ins A-Finale ein, der Rest muss ins B-Finale.</p>
<p>Das zweite Halbfinale startet morgen um 15:06 Uhr. Auf Bahn 1 geht das Deutsche Boot ins Rennen. Mit dabei sind die Vorlaufgewinner China und Südafrika sowie die Tschechische Republik, Schweiz und Polen.</p>
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		<title>2. WorldCup Luzern &#8211; Hoffnungslauf</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 11:33:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein ordentlicher Vorlauf liegt hinter dem leichten Vierer ohne mit Seibt/Wichert an Bord. Am Ende fehlt jedoch die Belohnung, weshalb es um 16:42 Uhr mit dem Hoffnugslauf weiter geht. Vom Start weg konnte der Vierer mit den schnellstartern Dänemark und Deutschland 2 gut mithalten und sortierte sich im Feld ein. Die Strecke über waren die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ordentlicher Vorlauf liegt hinter dem leichten Vierer ohne mit Seibt/Wichert an Bord. Am Ende fehlt jedoch die Belohnung, weshalb es um 16:42 Uhr mit dem Hoffnugslauf weiter geht. <span id="more-1578"></span>Vom Start weg konnte der Vierer mit den schnellstartern Dänemark und Deutschland 2 gut mithalten und sortierte sich im Feld ein. Die Strecke über waren die ersten Vier Boote eng beisammen und das Boot um Seibt/Wichert konnte die ganze Zeit Kontakt zur Spitze halten, um sich einen der drei Qualifikationsplätze fürs Halbfinale zu errudern. Am Ende fehlte jedoch leider die gewisse Endspurtstärke und man überquerte als viertes Boot die Ziellinie. Im Hoffnungslauf heute Nachmittag wird noch einmal um den Einzug in Halbfinale gekämpft.</p>
<p>Im Hoffnungslauf trifft der leichte Vierer ohne auf Polen, Frankreich 2, Deutschland 2 und Brasilien. Ein Platz unter den ersten drei Booten genügt, um im morgigen Halbfinale mit am Start zu sein.</p>
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		<title>3. WorldCup Luzern &#8211; Ein Finalrennen mit Vorspiel</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 23:06:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse aus den Vorläufen und auch aus den Hoffnungsläufen versprachen ein spannendes Finalrennen. Doch die Vorbereitung auf das Rennen verlief bei Lars Wichert und Bastian Seibt alles andere als normal. Aufgrund einer Regeländerung mussten sich Seibt/Wichert bereits zum am Morgen stattfindenden Hoffnungslauf &#8211; auch wenn sie hier nicht starten mussten &#8211; verwiegen lassen. Sehr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse aus den Vorläufen und auch aus den Hoffnungsläufen versprachen ein spannendes Finalrennen. Doch die Vorbereitung auf das Rennen verlief bei Lars Wichert und Bastian Seibt alles andere als normal.<span id="more-1014"></span><br />
Aufgrund einer Regeländerung mussten sich Seibt/Wichert bereits zum am Morgen stattfindenden Hoffnungslauf &#8211; auch wenn sie hier nicht starten mussten &#8211; verwiegen lassen. Sehr angenehm, denn so hatten sie nicht erst zwei Stunden vor dem eigenen Rennen Waage, sondern konnten bereits den Tag über ihre Speicher auffüllen. Die Rennvorbereitung wollten die beiden aber wie gewohnt gestalten, so dass sie gute zwei Stunden vor ihrem Finalrennen an die Regattastrecke fuhren. Somit konnten sie Lars und Bastian auch noch das Halbfinalrennen des Leichtgewichts-Vierer ohne ansehen, dessen Startzeit eine halbe Stunde nach ihrer Ankunftzeit sein sollte.<br />
Als die beiden Hamburger den Regattaplatz erreichten wurden sie jedoch hektisch herangerufen. Martin Kühner, der Schlagmann des leichten Vierers, hatte sich beim Warmlaufen eine Oberschnekelverhärtung zugezogen. Trotz der Bemühungen der Physiotherapeuten und Ärzte war aber an einen Einsatz von im Halbfinale nicht zu denken. Bastian hatte 5 Minuten Zeit sich umzuziehen und mit dem Vierer aufs Wasser zu gehen &#8211; als Schlagmann. Es blieb weder Zeit für eine angemessene Erwärmung, noch um den Ruderplatz vernünftig einzustellen.</p>
<p>Die erste Streckenhälfte konnte die uneingefahrene Mannschaft sogar mithalten und kämpfte mit zwei weiteren Booten um den begehrten dritten Platz, der den Einzug in das A-Finale verhieß. Der Steuerschuh an Bastians Stemmbrett war jedoch der linke Schuh und nicht, wie für ihn gewohnt, der rechte Schuh. Ein Steuerfehler, gepaart mit einem etwas schwergängigem Steuerschuh war als der Auslöser dafür, dass Bastian das Boot nicht mehr gerade in der Bahn halten konnte und ab 1.000 m nur noch Schlangenlinien fuhr. Da machte sich auch die fehlende gemeinsame Praxis in dieser Kombination bemerkbar und die Mannschaft kam zu keinem geschlossenen Rhythmus mehr. Am Ende passierten die Vier als fünftes von den sechs Booten die Ziellinie. Der Einzug ins A-Finale war also nicht gelungen. Die Chance, die man eigentlich schon gar nicht mehr hatte, wurde aber geneutzt.</p>
<p>Wie sollte es jetzt weitergehen? B-Finale im leichten Vierer in dieser Besetzung einen Tag drauf? Dann wäre an einen Finalstart für Bastian im leichten Zweier nicht mehr zu denken gewesen &#8211; der Vierer geht vor.<br />
Der Weltruderverband disqualifizierte den deutschen Vierer nach dem Rennen, da der Ersatzmann nicht 1 Stunde vor dem Rennen verwogen wurde. Wie sollte dies bei einer Verletzung, die eine halbe Stunde vor dem Rennen auftrat, auch geschehen sollen? Ein Einspruch gegen diese Entscheidung wäre möglich gewesen, zumal Bastian ja für den Zweier verwogen war und das Gewicht somit nachweisen konnte. Aber die drei Saarbrücker und der Trainer entschieden sich gegen einen Start im B-Finale und Bastian wurde es freigestellt, ob er in nicht mal 1 1/2 Stunden noch im Zweier starten möchte. Diese Entscheidung wollte er aber nur in Absprache mit Lars fällen. Sie entschieden sich für den Start und hofften beide insgeheim, dass sie wenigstens um eine Medaille mitfahren können.</p>
<p>Sechs Zweier lagen Punkt 17 Uhr an der Startbrücke. Attention &#8211; GO! Der Start klappte, wenn auch nicht brilliant, wenigstens gut und Seibt/Wichert waren zumindest im Feld mit dabei. Ein sehr lang gezogener Startspurt mit einem anschließenden guten Streckenschlag positionierte das deutsche Boot dann sogar im vorderen Teil des Feldes. Entgegen ihrerer beider Erwartungen konnten Lars und Bastian im Mittelteil sich sogar an die Spitze des Feldes setzen und nach der Streckenhälfte sogar einen Vorsprung auf alle Boote heraus arbeiten. Hatten sie überzogen? Reichen die Kräfte? Diese Fragen tauchten zwar kurzzeitig in den Köpfen des nun mit einer guten Länge führenden Bootes auf, doch blieb keine Zeit für solche Gedanken. Mit Kampfgeist ging es auf die letzten 500 m. Schönes Rudern war es gewiss nicht mehr, aber es ging nur noch darum, die aufkommende Mannschaft aus Kanada und die mitziehenden Italiener hinter sich zu behalten. Endlich&#8230; die Zielhupe! Sie ertönte für Seibt/Wichert eine knappe Sekunde vor dem Signal für das kanadische Boot, weitere zwei Sekunden dahinter für die Mannschaft aus Italien. Letztere hatten sich nach ihrem deutlichen Vorlaufsieg wohl andere Aussichten für das Finale gemacht, denn selbst auf dem Siegersteg war ihnen die Enttäuschung noch deutlich anzusehen.<br />
Lars und Bastian waren aber erleichtert und freuten sich sehr, auf dem legendären Rotsee den obersten Podestplatz einnehmen zu dürfen. </p>
<p>Wie es mit den Bootsbesetzungen für den leichten Vierer und den leichten Zweier mit Blick auf die WM Ende August/anfang September in Bled nun weitergeht, ist den Athleten nicht bekannt. Sie reisen direkt weiter ins Trainingslager nach Breisach, um dort in einem der beiden Boote die erste Vorbereitung auf die WM zu absolvieren. Über die weiteren Entscheidungen wird selbstverständlich an dieser Stelle berichtet. </p>
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		<title>3. WorldCup Luzern &#8211; Sieg auf dem Göttersee</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 20:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein Tag und was für ein Rennen! Bastian Seibt und Lars Wichert gewinnen im leichten Zweier ohne Gold auf dem Rotsee in Luzern! Bericht folgt!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Tag und was für ein Rennen!</p>
<p>Bastian Seibt und Lars Wichert gewinnen im leichten Zweier ohne Gold auf dem Rotsee in Luzern!</p>
<p>Bericht folgt!</p>
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		<title>3. WorldCup Luzern &#8211; Finalinformationen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 08:18:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Hoffnungsläufe sind vorbei und damit ist auch die Setzung für das Finale um 17 Uhr sicher! Im ersten Hoffnungslauf gewinnt Spanien ganz knapp vor Frankreich 2. Im zweiten Hoffnungslauf setzt sich Canada relativ deutlich gegen Neuseeland durch. Somit sind auch beide Medaillengewinner (Neuseeland Silber, Canada Bronze) von der letztjährigen WM im Finale des WorldCups [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hoffnungsläufe sind vorbei und damit ist auch die Setzung für das Finale um 17 Uhr sicher!<span id="more-1005"></span> Im ersten Hoffnungslauf gewinnt Spanien ganz knapp vor Frankreich 2. Im zweiten Hoffnungslauf setzt sich Canada relativ deutlich gegen Neuseeland durch.</p>
<p>Somit sind auch beide Medaillengewinner (Neuseeland Silber, Canada Bronze) von der letztjährigen WM im Finale des WorldCups Luzern. Das Finale wird um 17 Uhr gestartet.</p>
<p>Es darf ein sehr spannendes Rennen erwartet werden. Neben den vier Booten aus dem Hoffnungslauf sind auch noch Italien und Seibt/Wichert am Start, die die gestrigen Vorläufe für sich entscheiden konnten. Gerade auf den ersten Metern muss das Tempo mitgegangen werden, weil, wie der Hoffnungslauf auch gezeigt hat, vor allem Spanien sehr schnelle erste 500 m fährt, das gleich macht auch Italien.</p>
<p>Deshalb müssen Bastian Seibt und Lars Wichert auf den ersten 500m wach sein und das Tempo gut mit fahren. Des Weiteren muss an den starken Streckenschlag angeknüpft werden und wenn das alles passt, dann kann auch eine Medaille dabei herrauskommen, was das gesetzte Ziel ist!</p>
<p>Für alle die mitfiebern, die Daumen drücken und das auch noch live sehen wollen, ist hier der Link zum <a href="http://www.worldrowing.com/live-results" target="_blank">Live-Race-Tracker</a>!</p>
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		<title>3. WorldCup Luzern &#8211; Vorlaufsieg</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 18:39:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Tag begann früh, sehr früh!Um 5 Uhr liefen Seibt/Wichert die erste Runde am Sempacher See, damit die Müdigkeit weg geht und noch ein bisschen Gewicht gemacht werden konnte. Doch warum schon alles so früh? Weil der Vorlauf für Bastian und Lars schon um 08:48 Uhr beginnen sollte. Nachdem morgens beim Laufen noch ein paar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag begann früh, sehr früh!<span id="more-1002"></span>Um 5 Uhr liefen Seibt/Wichert die erste Runde am Sempacher See, damit die Müdigkeit weg geht und noch ein bisschen Gewicht gemacht werden konnte.</p>
<p>Doch warum schon alles so früh? Weil der Vorlauf für Bastian und Lars schon um 08:48 Uhr beginnen sollte. Nachdem morgens beim Laufen noch ein paar Regentropfen vom Himmel fielen, wurde der Tag immer schöner und zeigte zum Rennen einen blauen Himmel mit Sonnenschein.</p>
<p>Wahrscheinlich, weil der Himmel kein Wasser mehr für weiteren Regen übrig hatte, da die Nacht über geügend von oben kam und das auch noch mit ordenlich Lärm.</p>
<p>Also war zum leichten Zweier ohne Start von Seibt/Wichert alles gut hergerichtet. Es lag nur noch der Vorlauf vor den beiden Hamburgern.</p>
<p>Auf Grund der Abmeldungen musste unbedingt ein Sieg her, damit die direkte Qualifikation für das Finale gebucht werden konnte. Mit einem soliden Start, der sich über die letzten Wochen gefestigt hat, fuhren Bastian und Lars im forderen Feld mit. Einzig und allein die Südafrikaner haben einen Blitzstart hingelegt und lagen vor allen anderen!</p>
<p>Richtung der 500m Marke konnten Seibt/Wichert einen runden Schlag finden und sich an die Spitze des Feldes setzen. Direkt auf den Versen des Hamburger Zweiers waren die Vizeweltmeister aus Neuseeland.</p>
<p>So ging es dann auch über die 1000m Marke, wo die Neuseeländer Seibt/Wichert ordentlich forderten. Doch durch gut gesetzte Spurts konnte dem entgegengewirkt werden, wo durch das zu erwartend enge Rennen auch auf die letzten Meter ging.</p>
<p>Durch den großen Vorsprung gegenüber den anderen Booten im Feld und dem Rückstand auf Seibt/Wichert, ließen die Neuseeländer ihre weiteren Waffen stecken, weshalb beide Boote mit geringer Schlagzahl ins Ziel fahren konnten.</p>
<p>Das endgültige Ergebnis lautet:</p>
<p>Bastian Seibt und Lars Wichert vor Neuseeland, Südafrika, Österreich. Australien und der Schweiz.</p>
<p>Den ersten Vorlauf gewann Italien, womit die ersten beiden Boote für das morgen um 17 Uhr stattfindende Finale feststehen. Die restlichen Gegener werden im Hoffnungslauf morgen früh ausgefahren.</p>
<p>Für Seibt/Wichert beginnt der Tag morgen auch wieder früh! Beide Athleten werden um 6:15 Uhr Richtung Training starten, um im Anschluß auf die Waage gehen zu können. Danach heißt es abwarten und um 17 Uhr im Finale in die Riemen hängen.</p>
<p>Die restlichen Gegener und die Finalsetzung werden morgen nach dem Hoffnungslauf online gestellt.</p>
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