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	<title>Seibt-Wichert (Bastian Seibt / Lars Wichert) &#187; EM</title>
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	<description>Rudern in Hamburg - Leichtgewichts-Zweier ohne</description>
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		<title>EM Sevilla &#8211; Setzung Hoffnungslauf</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 15:29:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Setzung für den Hoffnungslauf am morgigen Samstag um 11:41 Uhr ist raus. Lars Wichert darf mit dem Leichtgewichts Vierer ohne auf dem Guadalquivir gegen Italien, Polen und Frankreich um den Einzug in das Finale kämpfen. Der zweite Platz würde für den Einzug ins Finale reichen. Also Daumen drücken, dass es besser klappt als im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Setzung für den Hoffnungslauf am morgigen Samstag um 11:41 Uhr ist raus. Lars Wichert darf mit dem Leichtgewichts Vierer ohne auf dem Guadalquivir gegen Italien, Polen und Frankreich um den Einzug in das Finale kämpfen. Der zweite Platz würde für den Einzug ins Finale reichen. Also Daumen drücken, dass es besser klappt als im letzten Rennen.</p>
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		<title>EM Sevilla &#8211; Vorlauf</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 14:56:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um es ganz kurz zu halten, 1000m in Ordnung, danach war die Luft raus!Vom Start weg ist der Leichtgewichts Vierer ohne mit Lars Wichert ganz gut weg gekommen. Man sortierte sich auf Position drei ein und konnte das Tempo am Anfang auch noch halbwegs mitgehen. Ab 750m wurde der Schlag im deutschen Boot zunehmend schwerer, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um es ganz kurz zu halten, 1000m in Ordnung, danach war die Luft raus!<span id="more-2033"></span>Vom Start weg ist der Leichtgewichts Vierer ohne mit Lars Wichert ganz gut weg gekommen. Man sortierte sich auf Position drei ein und konnte das Tempo am Anfang auch noch halbwegs mitgehen. Ab 750m wurde der Schlag im deutschen Boot zunehmend schwerer, so dass die Geschwindigkeit insgesamt verloren ging. Wo dran es genau lag ist schwer zu sagen und die Spurensuche wäre auch mühsam. Deshalb heißt es nach einem fünften Platz heute im Vorlauf, dass morgen im Hoffungslauf alles besser und vorallem schneller laufen muss, damit das Ticket für das Finale noch gebucht werden kann. Es wird eine sehr schwere Aufgabe werden, da nur die ersten beiden Boote des Hoffnungslaufs weiter kommen, dennoch besteht die Möglichkeit mit einem guten Rennen einen dieser Plätze zu ergattern.</p>
<p>Das Rennen war insgesamt nicht schlecht, es hat aber der Punch gefehlt um besser bei den anderen Boote mitfahren zu können. Also morgen auf ein neues und gucken was geht. So bald die Setzung raus ist, wird sie hier stehen! Wer noch gerne das Ergebnis anschauen möchte, hat <a href="http://www.worldrowing.com/live-results?type=results" target="_parent">hier</a> die Möglichkeit.</p>
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		<title>Who to watch &#8211; Lightweight Men&#8217;s Four (LM4-)</title>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 11:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein Bericht über den leichten Vierer ohne, von worldrowing.com! Three of the crew members that struck bronze for Denmark at the London Olympics are back for another season. The Danes will be considered as a speed indicator for other crews to measure themselves against. Likely to put in a good test are the Italians. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Bericht über den leichten Vierer ohne, von worldrowing.com!</p>
<p>Three of the crew members that struck bronze for Denmark at the London Olympics are back for another season. The Danes will be considered as a speed indicator for other crews to measure themselves against. Likely to put in a good test are the Italians. Martino Goretti from Italy’s 2012 Olympic lightweight four is sitting in stroke with the timeless Elia Luini sitting behind him. The Italians are the defending European Champions with Goretti and Armando Dell’Aquila both back in the boat from the 2012 crew.</p>
<p>Keep an eye out for the new Dutch line-up. Stroke and three seat (Joris Pijs and Arnoud Greidanus) finished second in the world last year in the lightweight men’s pair and in bow is Timothee Heijbrock who raced in the A-final of the London Olympics in the lightweight four.<br />
Germany cannot be overlooked as their boat is full of names that are well-known in lightweight rowing circles including Olympian Lars Wichert and silver medallist in the lightweight men’s single from the World Rowing Cup in Sydney, Jost Schoemann-Finck.</p>
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		<title>EM Sevilla &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 13:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit der internationalen Regatta in Essen sind nun knappen drei Wochen vergangen, in denen der leichte Vierer mit Lars Wichert als Schlagmann weitere Kilometer zusammen rudern konnte. Die Besetzung zur Europameisterschaft in Sevilla wird die gleiche sein, wie sie beim Start in Essen war. Jost Schömann-Finck sitzt auf der Position eins, im Steuerbord-Zwilling folgen Matthias [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der internationalen Regatta in Essen sind nun knappen drei Wochen vergangen, in denen der leichte Vierer mit Lars Wichert als Schlagmann weitere Kilometer zusammen rudern konnte. Die Besetzung zur Europameisterschaft in Sevilla wird die gleiche sein, wie sie beim Start in Essen war. Jost Schömann-Finck sitzt auf der Position eins, im Steuerbord-Zwilling folgen Matthias Arnold und Yannic Corinth, sowie auf Schlag Lars Wichert.</p>
<p><span id="more-2022"></span></p>
<p>Das Wetter hat in Ratzeburg zwar nicht immer mitgespielt, so gab es schon einige Einheiten, bei denen wir von oben recht ordentlich nass geworden sind, dennoch haben wir einige Schritte machen können und hoffen, dass das Ergebnis bei der Europameisterschaft schon Früchte trägt. Es wird nicht leicht werden ins Finale zu rudern. Insgesamt sind elf leichte Vierer gemeldet und bis auf Großbritannien ist die komplette Europäischespitze da. Als Favoriten stehen der Bronzemedaillengewinner von den Olympischen Spielen, Dänemark, sowie die schon gut eingefahrene Mannschaft aus Tschechien auf der Liste. Zu den Mannschaften gesellen sich dann noch Frankreich und auch Italien mit dem Altmeister aus dem Skullen, Elia Luini, der jedem interessierten Leichtgewichtsruderer ein Name sein dürfte.<br />
Kompletiert wird das Feld mit den Mannschaften aus Östereich, Schweiz, Polen, Ungarn, Holland (6. Platz OS London), Spanien und eben Deutschland.</p>
<p>Die Rennen beginnen am Freitag mit den Vorläufen um 13:19 Uhr und 13:26 Uhr. In den Vorläufen qualifiziert sich nur der jeweils erste für das Finale am Sonntag, alle anderen Boote müssen über den Hoffnungslauf am Samstag und dort mindestens zweite werden, damit es mit einer Finalteilnahme klappt. Das heißt, es geht direkt ab dem Vorlauf um alles. Das Ziel ist es einen Platz im Finale zu erreichen und gute Rennen zu fahren. Der leichte Vierer ist immer noch auf dem Weg zusammen zufinden und eine gemeinsame Entwicklung zu gehen. Alle sind Motiviert Rennen zu fahren und fiebern den Startschuß am Freitag entgegen. Bis zum Start wird noch ein bisschen trainiert und ein paar Belastungen gefahren, damit es dann gut vorbereitet los gehen kann.</p>
<p>Information zur EM lassen sich auf der Seite des <a href="http://www.rudern.de" target="_parent">DRV</a>, sowie auf der des <a href="http://www.worldrowing.com">Weltruderverbandes</a> finden. Links zur Liveübertragung werden mit den Setzungen für den Vorlauf Online  gestellt.</p>
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		<title>Lang ist es her!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 12:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist schon ein wenig Zeit vergangen, seit dem Bastian Seibt und Lars Wichert den letzten post gesetzt haben. Es war kurz nachdem Seibt/Wichert zusammen im Leichtgewichts Achter den Weltmeistertitel gerudert haben und das war im August 2012, also wirklich schon ein bisschen her. Was ist seit dem passiert und wie geht es mit Seibt-Wichert [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist schon ein wenig Zeit vergangen, seit dem Bastian Seibt und Lars Wichert den letzten post gesetzt haben. Es war kurz nachdem Seibt/Wichert zusammen im Leichtgewichts Achter den Weltmeistertitel gerudert haben und das war im August 2012, also wirklich schon ein bisschen her. Was ist seit dem passiert und wie geht es mit Seibt-Wichert weiter?</p>
<p><span id="more-1741"></span></p>
<p>Das ist eine gute Frage, die wir uns auch schon häufiger gestellt haben und auch schon des Öfteren darauf angesprochen worden sind. Nach der WM haben sich beide Athleten erst einmal um die Dinge gekümmert, die während der doch harten und langen Saison liegen geblieben sind. So kam es, dass sich beide Athleten mal wieder mit dem Lernen beschäftigen musste, damit es in der Uni weiter geht und Lars durfte nach eineinhalb Wochen Erholung zu Hause zur Grundausbildung der Bundeswehr nach Hannover. Nach sechs Wochen hatte Lars Wichert die Grundausbildung gepackt und ist seit dem Mitglied in der Bundeswehr Sportfördergruppe Appen. Durch die Bundeswehr kann Lars sich nun beruhigt auf höchstwahrscheinlich weitere vier Jahre Sport konzentrieren, damit eine eventuelle Teilnahme an den olympischen Spielen in Rio 2016 klappt und nebenher auch das Studium vorantreiben, damit dort auch ein Abschluss steht.<br />
Direkt nach der Grundausbildung ging es für drei Wochen in den Urlaub quer durch Argentinien. Was für ein Land, von Urwald bis Gletscher wurde alles besichtigt.</p>
<p>Wieder in Deutschland angekommen, es war schon längst November und bis dahin wurde es mit Training nicht so wirklich ernst genommen, saß Lars nach langer Zeit mal wieder im Boot. Doch nicht mit seinem Partner Bastian Seibt, denn Bastian hat sich entschieden erst mal ein Jahr Pause zu machen und sich die Optionen offen zu halten, ob er dann wieder zu Lars ins Boot steigt. Zweieinhalb Wochen sind es bis Dortmund und die Frage stand im Raum, ob gestartet werden soll und wenn ja, ob Einer oder Zweier ohne?<br />
Die ersten Einheiten absolvierte Lars Wichert zusammen mit Yannic Corinth aus Friedrichstadt im Zweier ohne. Yannic Corinth ist die letzten Jahre zusammen mit Bastian&#8217;s Vereinskameraden Lasse Antczak gerudert, doch Lasse ist nach Würzburg gezogen um dort sein Studium zu starten und so kam es, dann ein Partner in Hamburg frei war. Die Langstrecke in Dortmund kam näher und die ersten 100km waren gemeinsam im Boot gerudert, wenn auch nicht so, wie es beide erhofft hatten.<br />
Umso überraschender war der Sieg bei der Langstrecke in Dortmund. Mit der schnellsten Zeit aller Zweier, die am Start waren, konnten Corinth/Wichert sich den Sieg in Dortmund sichern.<br />
Ab Dortmund lag Eis in Hamburg, vereinzelt konnte an dem ein oder anderem Tag vielleicht gerudert werden, doch es hält sich eine kleine Eisschicht in Allermöhe, weshalb das Ergometer den Vorzug bekommt. Ende Januar sind Lars Hartig und Lars Wichert der Einladung zur Europameistschaft nach Kettwig gefolgt und konnten hier als Trainingsgruppenpartner gut abschließen. Hartig holt Silber und Wichert holt Bronze, somit hatte sich die Anreise auch gelohnt. </p>
<p><a href="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/02/20130212-135451.jpg"><img src="http://seibt-wichert.seibt-network.de/wp-content/uploads/2013/02/20130212-135451.jpg" alt="20130212-135451.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Wie es in der Saison jetzt weitergeht ist noch nicht so gewiss. Nachdem Marcus Schwarzrock die Trainingsgruppe leider verlassen hat und nun der Cheftrainer des DRV ist, stehen alle aus der Trainingsgruppe vor einem Neuanfang und somit muss erst einmal geschaut werde, wie es weitergeht. Es ist alles möglich, so könnte der Weg wieder zum Skullen führen oder er bleibt im Riemen auf Backbord oder der Wechsel auf Steuerbord erfolgt, aber das hat alles noch Zeit, jetzt wird weiterhin Ergometer gefahren und Ende März geht es ins Trainingslager nach Südfrankreich, Le Temple sur Lot.<br />
Dort wird dann mal geschaut, wo die Reise ohne den angestammten Partner Bastian Seibt hin geht&#8230;</p>
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		<title>Europameisterschaft Portugal &#8211; Finaaaaaaale</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 16:57:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Finalrennen waren aufgrund des angesagten starken Windes vorverlegt worden. Vormittags war es noch ein ganz leichter Schiebewind auf der Ruderstrecke in Montemor-o-Velho, so dass schnelle Zeiten gefahren worden waren. Durch die Vorverlegung musste die Mannschaft des deutschen Leichtgewichtsvierers um Bastian Seibt nicht so lange auf ihren Höhepunkt der Regatta warten. Bereits in den Vorläufe [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finalrennen waren aufgrund des angesagten starken Windes vorverlegt worden. Vormittags war es noch ein ganz leichter Schiebewind auf der Ruderstrecke in Montemor-o-Velho, so dass schnelle Zeiten gefahren worden waren.</p>
<p><span id="more-594"></span>Durch die Vorverlegung musste die Mannschaft des deutschen Leichtgewichtsvierers um Bastian Seibt nicht so lange auf ihren Höhepunkt der Regatta warten. Bereits in den Vorläufe und Halbfinals in den Tagen zuvor fielen die Entscheidungen teilweise knapp aus. So und nicht anders kennt man es aus dieser Bootsklasse.</p>
<p>Die Stimmung in der deutschen Mannschaft war gut. Hatten sie sich doch ohne sehr intensive Vorbereitung auf diese EM von Renen zu Rennen steigern können. Es ging um die Medaillen und der Wille, Edelmetall zu holen war zu spüren. Die Taktik war es, als nicht so sprintstarke Mannschaft die anderen Boote am Start nicht allzu weit weg zu lassen, um dann über die Stärke des Streckenschlages auf den übrigen 1.750 m im Feld mit zu mischen. Die Taktik ging auf. Die Italiener dominierten die Startphase, allerdings sehr dicht gefolgt von den sprintstarken Dänen und den Franzosen. Eine knappe halbe Länge Rückstand reichte dem deutschen Quartett jedoch, um im Geschehen dabei zu bleiben. Ein guter langer Streckenschlag auf hohem Niveau bei ca. 37 Schlägen pro Minute war schnell gefunden und der erste Spurt wurde noch vor der 500 m-Marke gesetzt &#8211; und er saß! Bei 500m war es noch ein Bugball, den der leichte Vierer des Deutschen Ruderverbandes schneller über der Marke war als das zweite Boot. Bei Streckenhälfte waren es aber bereits beeindruckende 1 1/2 Bootslängen. Sowohl der favorisierte Vierer aus Dänemark, wie auch die Mannschaft aus Frankreich fielen immer weiter zurück. Das polnische Boot orientierte sich am neben ihm fahrenden führenden Boot und steigerte das Tempo. Zwischenzeitlich ging Martin und Jochen Kühner, Jost Schömann-Finck und Bastian Seibt doch einmal kurz der Gedanke durch den Kopf, ob sie die ersten 1.000 m vielleicht zu offensiv gestartet sind, da der Abstand schon sehr deutlich war. Aber jeder mobilisierte weitere Kräfte um sich &#8211; mit den Polen im Schlepptau &#8211; weiter nach vorne zu schieben. Der Abstand sollte reichen, um den sonst immer im Endspurt sehr starken Dänen und Franzosen entsprechende Paroli bieten zu können. Die letzten 400 m waren der pure Wille, die Polen nicht weiter an sich heran kommen zu lassen und somit ertönte die Zielhupe auch als erstes für den deutschen Vierer. Europameister!</p>
<p>Mit diesem Erfolg und dem damit verbundenem Selbstbewusstsein, dass hier mit Ausnahme der Australier und vor allem der Briten bereits die Weltspitze aufeinander getroffen war, geht es nun in die entscheidene Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften Anfang November in Neuseeland. In den kommenden Trainingslagern in Sacramento (USA) und in Neuseeland wird Lars dann auch mit seinem neuen Zweierpartner aus Essen, Daniel Wisgott, den Zweier auf die Weltmeisterschaften vorbereiten.</p>
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		<title>Europameisterschaft Portugal &#8211; Halbfinalsieg</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 16:53:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der morgendlich Nebel hielt sich heute etwas länger, doch pünktlich vor dem Ablegen lichtete es sich und die Strecke erschien wieder unter strahlend blauem Himmel so nüchtern und schlicht, wie sie vor ein paar Tagen erst fertig gestellt wurde. Die anderen Boote – besonders die Italiener – waren am Start wieder schnell. Einzig die Boote [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der morgendlich Nebel hielt sich heute etwas länger, doch pünktlich vor dem Ablegen lichtete es sich und die Strecke erschien wieder unter strahlend blauem Himmel so nüchtern und schlicht, wie sie vor ein paar Tagen erst fertig gestellt wurde.<span id="more-590"></span> Die anderen Boote – besonders die Italiener – waren am Start wieder schnell. Einzig die Boote aus Österreich und Russland waren von Beginn an leicht hinten. Es dauerte schon ca. 600 m und einen Spurt, bis sich die Mannschaft um Bastian Seibt von einem etwas quirligen Schlag zu einem guten Rhythmus gefunden hatte. Dieser Streckenschlag war dann aber sehr effektiv und so schob sich die Bugspitze Schlag um Schlag vorbei an den Mannschaften aus Serbien und Polen. Die Spurts haben ihre Wirkung gezeigt und somit konnte auch das italienische Boot kurz vor der Streckenhälfte überholt werden. Die Bootsstabilität und somit auch die Schlaglänge sind Richtung Finale noch ausbaufähig, aber dennoch konnte die deutsche Mannschaft einen klaren Vorsprung von einer guten Bootslänge bis ins Ziel herausarbeiten.</p>
<p>Im anderen Halbfinale siegte das Boot aus Dänemark in einer langsameren Zeit, so dass sich bei eventuellen Umbesetzungen der Favoriten auf eine vom Wind nicht so anfällige Bahn zu Vorteil des deutschen Bootes auswirken wird. Für das morgige A-Finale, bei dem bei so einem engen Feld zwischen Platz 1 und 6 alles möglich ist, ist ein aufkommender starker Wind gemeldet. Das scheint auf dieser Bahn nichts ungewöhnliches zu sein. Um unfairen Rennen auszuweichen, wird die Mittagspause gestrichen und die Finalrennen vorgezogen. Der Startschuss für den leichten Vierer fällt also bereits um 13:18 Uhr (14:18 Uhr deutscher Zeit).</p>
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		<title>Europameisterschaft Portugal &#8211; Vorlauf (jetzt auch mit Kommentaren zum Rennen)</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:55:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Vorlauf musste Bastian heute gegen drei weitere Boote fahren. Insgesamt haben 13 Boote gemeldet gehabt, weshalb es drei Vorläufe gab. Die jeweils drei Ersten eines Vorlaufes qualifizierten sich direkt für das Halbfinale am morgigen Samstag.Bastian Seibt hatte zusammen mit seiner Mannschaft den namentlich schwersten Vorlauf erwischt. Neben dem Vizeweltmeister aus dem letzten Jahr (Dänemark) [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Im Vorlauf musste Bastian heute gegen drei weitere Boote fahren. Insgesamt haben 13 Boote gemeldet gehabt, weshalb es drei Vorläufe gab.<span id="more-573"></span> Die jeweils drei Ersten eines Vorlaufes qualifizierten sich direkt für das Halbfinale am morgigen Samstag.<img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" align="BOTTOM" />Bastian Seibt hatte zusammen mit seiner Mannschaft den namentlich schwersten Vorlauf erwischt. Neben dem Vizeweltmeister aus dem letzten Jahr (Dänemark) und dem Europameister (Frankreich), war auch noch ein spanisches Boot am Start, dass nicht zu unterschätzen sein sollte.</p>
<p>Insgesamt war es ein solider Start in die Europameisterschaft. Nachdem das französische Boot gleich am Start einen kleinen Vorsprung herausfahren konnte, hatten sie das Feld die gesamte Strecke über im Blick, konnte entsprechend regaieren und als erstes Boot die Ziellinie überqueren. Trotz schnellem Start der übrigen Boote, konnte sich die deutsche Auswahlmannschaft gleich von Beginn an auf den zweiten Platz schieben und diesen im Rennverlauf weiter ausbauen. Die Angriffe auf das französische Boot konnten zwar jeweils klassisch gekontert werden, doch einfach wurde es dem späterem Sieger dieses Laufes nicht gemacht. Durch die nicht sehr spezifische Vorbereitung dieses Wettkampfes war das Rennen noch etwas schwerfällig, was sich zum einen in der Schlagfrequenz niederschlug, zum anderen aber auch in der noch nicht so guten Mobilisationsfähigkeit der Kräfte im Rennverlauf. Der zweite Platz reichte jedoch für das Erreichen des Halbfinals.</p>
<p>Insgesamt absolvierten die vier schnellsten Boote aus allen drei Vorläufen wieder innerhalb von 2 Sekunden bei einer Gesamtzeit von jeweils 5:58/5:59 Min die 2.000 m und waren somit schneller als die &#8220;schweren&#8221; Vierer ohne. Der Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann ist bekanntermaßen das engste Feld, dass der Rudersport zu  bieten hat und so kann schon mal ein Wimpernschlag zwischen vier Booten  entscheiden!</p>
<p>Im morgigen Halbfinale startet der deutsche Vierer um 12:42 Uhr (deutscher Zeit) gegen die Boote aus Österreich, Italien, Polen, Serbien und Russland. Die ersten drei Mannschaft der beiden Halbfinals erreichen das A-Finale, in dem es um die Medaillen gehen wird.</p>
<p>Ergebnis Vorlauf:</p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr bgcolor="#042775">
<td width="48">ank</td>
<td width="56">Boat</td>
<td width="90">500 m</td>
<td width="90">1000 m</td>
<td width="90">1500 m</td>
<td width="90">Finish</td>
<td>Lane</td>
</tr>
<tr>
<td width="48">1</td>
<td width="56">FRA</td>
<td width="90">1:26.03   											(1)</td>
<td width="90">2:56.02   											(1)</td>
<td width="90">4:27.64   											(1)</td>
<td width="90">5:58.75</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td width="48">2</td>
<td width="56">GER</td>
<td width="90">1:27.45   											(2)</td>
<td width="90">2:58.00   											(2)</td>
<td width="90">4:29.34   											(2)</td>
<td width="90">5:59.69</td>
<td>2</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="7">Bastian SEIBT, Jost SCHOEMANN-FINCK, Jochen KUEHNER, Martin KUEHNER</td>
</tr>
<tr>
<td width="48">3</td>
<td width="56">DEN</td>
<td width="90">1:28.20   											(3)</td>
<td width="90">3:00.00   											(4)</td>
<td width="90">4:31.28   											(3)</td>
<td width="90">6:05.03</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td width="48">4</td>
<td width="56">ESP</td>
<td width="90">1:28.24   											(4)</td>
<td width="90">2:59.69   											(3)</td>
<td width="90">4:35.35   											(4)</td>
<td width="90">6:11.06</td>
<td>4</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Getrennt und allein Richtung Portugal</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Trainingslager in Breisach liegt nun eine Woche hinter Seibt/Wichert und die Vorbereitungen für die Europameisterschaft vom 10. &#8211; 12. 09.2010 in Portugal stehen auf dem Trainingsplan. Doch hat sich im Trainingslager einiges getan!Wie ihr sicherlich schon mit bekommen habt, gehen Seibt/Wichert vorerst wieder getrennte Wege. Seit Anfang des Trainingslagers hat Bastian Seibt seinen Platz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Das Trainingslager in Breisach liegt nun eine Woche hinter Seibt/Wichert und die Vorbereitungen für die Europameisterschaft vom 10. &#8211; 12. 09.2010 in Portugal stehen auf dem Trainingsplan. Doch hat sich im Trainingslager einiges getan!<span id="more-565"></span><img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" align="bottom" />Wie ihr sicherlich schon mit bekommen habt, gehen Seibt/Wichert vorerst wieder getrennte Wege. Seit Anfang des Trainingslagers hat Bastian Seibt seinen Platz im Bug des leichten Vierer ohne, da es Matthias Schömann-Finck gesundheitlich immer noch nicht besser geht. Diesen Platz wird Bastian auch für die anstehenden Europa- und Weltmeisterschaften einnehmen. Mitte des Trainingslagers wurde entschieden, dass Matthias Schömann-Finck die Saison beendet, um sich komplett gesundheitlich zu erholen und wieder fit zu werden.</p>
<p>Auf Grund dieser Situation war Lars Wichert das gesamte Trainingslager im Einer unterwegs. Ein paar kleine Abstecher in den schweren Doppelvierer oder eine Fahrt im Achter brachten ein bisschen Abwechslung in den Trainingsalltag. Lars war froh, dass er das Skullen ein wenig beherrscht, so dass ihm das Training etwas genutzt hat.</p>
<p>Die weitere Planung sieht vor, dass Lars Wichert den Leichtgewichts Zweier ohne in Richtung WM mit Daniel Wisgott (ETUF Essen) fährt. Dafür werden sie im Europameisterschaftszeitraum ein paar Trainingseinheiten in Essen drehen, damit die Zweiermannschaft vor dem Trainingslager in Sacramento (USA) auch mal zusammen im Boot saß.</p>
<p>Bastian Seibt ist ab diesem Wochenende in Saarbrücken unterwegs, damit der Vierer sich den letzten Schliff vor der EM holen kann. Ab Mittwoch geht der Flieger Richtung Montemor-o-Velho (Portugal). Dort wird Seibt auf die hochkarätige europäische Konkurrenz treffen. Neben den immer starken Dänen sind natürlich auch die Italiener, Serben, Schweizer, Ungaren, Niederländer und Franzosen nicht zu unterschätzen. Einzig der Gesamtworldcupsieger aus Großbritannien fehlt. Doch sollte es Angesicht des Meldefeldes schon ein sehr harter Kampf um die Plätze im Finale sein. Nach einem achten Platz auf dem letzten World Cup in Luzern, wird der Vierer nun mit mehr gemeinsamen Trainingskilometern an den Start gehen und um die Medaillen mit kämpfen.</p>
<p>Für alle die, die genauere Informationen haben wollen, gibt es hier das <a title="Meldeergebnis" href="http://www.sportresult.com/federations/fisa/download/European_Rowing_Championships_2010,_Montemor_EEListByEv_10_LM4-.cp.pdf" target="_parent">Meldeergebnis</a> und den <a title="Zeitplan EM 2010" href="http://worldrowing.com/medias/docs/media_362422.pdf" target="_parent">Zeitplan</a>.</p>
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		<title>Lange Vorbereitung mit kurzem Zwischenstopp</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 18:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bastian]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der letzte World Cup ist nunmehr knapp 6 Wochen her. Direkt nach der Abreise aus Luzern konnten sich die beiden Athleten eine zweiwöchige &#8220;Auszeit&#8221; gönnen. Natürlich mussten sie sich währenddessen noch ein wenig fit halten und hatten viel Spaß bei einem Staffel-Triathlon in Hamburg. Auch als das reguläre Training wieder begann, gab es seitens des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte World Cup ist nunmehr knapp 6 Wochen her. Direkt nach der Abreise aus Luzern konnten sich die beiden Athleten eine zweiwöchige &#8220;Auszeit&#8221; gönnen. Natürlich mussten sie sich währenddessen noch ein wenig fit halten und hatten viel Spaß bei einem Staffel-Triathlon in Hamburg.<span id="more-553"></span><br />
Auch als das reguläre Training wieder begann, gab es seitens des Deutschen Ruderverbands noch keine Aussage, wie es für Lars und Bastian in dieser Saison weitergehen wird. Aufgrund der guten Vorleistungen standen sie in erster Reihe bereit für einen Start im Leichtgewichts Zweier auf den im November stattfindenden Weltmeisterschaften. Durch die immer noch nicht volle Einsatzfähigkeit von Matthias Schömann-Finck, für den Bastian bereits in Luzern den Bugplatz im Vierer eingenommen hatte, gab es noch Variationsmöglichkeiten bezüglich der Bootsbesetzungen des Zielwettkampfes für den Vierer und den Zweier.<br />
Seit einer Woche ist nahezu die gesamte deutsche Männernationalmannschaft im Trainingslager in Breisach. Während Matthias Schömann-Finck seine Fitness im Einer langsam wieder aufbaut, hat Bastian dessen Platz im Vierer erneut eingenommen und fährt somit wieder in der Besetzung Martin und Jochen Kühner, Jost Schömann-Finck und Bastian Seibt. Diese Mannschaft startete bereits zusammen auf den Olympischen Spielen in Peking 2008 im Leichtgewichts Vierer. In dieser Kombination wird auch bei der anstehenden Europameisterschaft (08.-12.09.) in Portugal an den Start gegangen. Mangels Zweierpartners wird Lars hier leider nicht mitreisen.<br />
Wie es Richtung Weltmeisterschaft, die erst Anfang November folgen wird, weiter geht, wird in den zwei Wochen nach der EM entschieden. Hierzu werden auch noch einmal Leistungstests aller Athleten abgefordert und die gesundheitliche Situation von Matthias berücksichtigt werden. Wir dürfen gespannt sein…</p>
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