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	<title>Seibt-Wichert (Bastian Seibt / Lars Wichert) &#187; Achter</title>
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	<description>Rudern in Hamburg - Leichtgewichts-Zweier ohne</description>
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		<title>WM &#8211; (erneut) Weltmeister!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 10:56:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Anreise am Montag waren es vier Trainingseinheiten bis zum Vorlauf und insgesamt fünf Tage Vorbereitung für das Finale. Zuvor hatte sich dieser Achter nur drei Mal im Trainingslager um Februar sowie fünf Tage im Trainingslager im Juli zusammengefunden, um mit gemeinsamen Trainingskilometern ein wenig Abstimmung zu finden. In dem ungewöhnlich großen Meldefeld von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Anreise am Montag waren es vier Trainingseinheiten bis zum Vorlauf und insgesamt fünf Tage Vorbereitung für das Finale. Zuvor hatte sich dieser Achter nur drei Mal im Trainingslager um Februar sowie fünf Tage im Trainingslager im Juli zusammengefunden, um mit gemeinsamen Trainingskilometern ein wenig Abstimmung zu finden.</p>
<p><span id="more-1705"></span></p>
<p>In dem ungewöhnlich großen Meldefeld von neun Nationen, haben sich die Boote aus Italien, Australien, Polen, China, Japan und Deutschland über die Vor- bzw. Hoffnungsläufe für das A-Finale qualifiziert. Italien (Rekordweltmeister, Vize-Weltmeister 2011), Australien (Vize-Weltmeister 2010, Weltmeister 2011) und Deutschland zählten hier zu den Favoriten auf die Medaillen.</p>
<p>Das Saisonende sollte mit einer Medaille gekrönt werden und GOLD war das klare Ziel. Strahlender Sonnenschein und 36 Grad Celsius. Am Morgen hatte noch eine kurzfristigen Umbesetzung innerhalb unseres Bootes stattgefunden. Jochen Kühner kränkelte und wurde auf einen „technisch nicht so wichtigen“ Platz (sofern es das gibt) versetzt. Das Boot lief aber nun besser und somit konnten wir vom Start weg Meter um Meter gut machen. Kurz vor dem Ziel betrug der stetig erarbeitete Vorsprung sogar eine Bootslänge mit Wasser zwischen uns und den Italienern, die sich auf den letzten Meter noch mit dem Bugball auf die Höhe unseres Hecks schoben. Die Zielhupe ertönte für uns als erste und die Erleichterung war groß, dass dieses Jahr wenigstens ein versöhnliches Ende genommen hat.</p>
<p>Nun warten wir in Sofia auf dem Flughafen und hoffen, dass wenigstens die Ersatzmaschine erstens hier ankommt und zweitens dann auch wieder abhebt. Wir freuen uns einfach nur nach auf Hamburg und hoffen, dass wir nun mit einem Flug über München um 18:30 Uhr in der Heimat landen werden.</p>
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		<title>WM &#8211; Vorlauf als erste Bewährungsprobe</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 03:52:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die gegnerischen Boote im Vorfeld einzuschätzen fällt im Leichtgewichts-Achter immer schwer. Denn oft sind es Mannschaften, die sich nur auf einem Rennen &#8211; oder wie in dissem Jahr bei keinem Rennen &#8211; in der Saison gezeigt haben. Einziger Hinweis sind &#8220;typisch starke&#8221; Nationen. Nach einem noch etwas zogerlichem Start in unserem Vorlauf, haben wir über [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die gegnerischen Boote im Vorfeld einzuschätzen fällt im Leichtgewichts-Achter immer schwer. Denn oft sind es Mannschaften, die sich nur auf einem Rennen &#8211; oder wie in dissem Jahr bei keinem Rennen &#8211; in der Saison gezeigt haben. Einziger Hinweis sind &#8220;typisch starke&#8221; Nationen.<span id="more-1702"></span></p>
<p>Nach einem noch etwas zogerlichem Start in unserem Vorlauf, haben wir über die Strecke immer besser zusammengefunden und konnten uns von Beginn an Leicht absetzen. Einzig das polnische Boot könnte das hohe Tempo auf der ersten Streckenhälfte mitgehen. Doch ein Vorsprung von über  einer Bootslänge brachte uns in die konforme Situation, die letzten 500 m die Schlagzahl deutlich reduzieren zu können und mit kraftvollen Schlagen trotzdem unseren Bugball als erste über die Ziellinie zu schieben.</p>
<p>Die beiden vermeintlichen Hauptfavoriten im Finale am Samstag um 11:10 Uhr (dt. Zeit) haben sich allerdings im anderen Vorlauf direkt für das Finale qualifiziert. Italien und Australien haben mit starken Leistungen ebenfalls  ihre Ansprüche auf den Titel deutlich gemacht.</p>
<p>Wir werden sehen, wie gut unser Achter in den nächsten Tagen noch zusammenfindet. Im Rennen gab es noch deutliches Steigerungspotential. Dies ist bei lediglich knapp 10 gemeinsamen Trainingseinheiten im Achter seit Februar diesen Jahren nun auch nicht weiter verwunderlich.<br />
Es ist die letzte große Regatta für uns in diesem Jahr &#8211; abgesehen von den Norddeutschen Meisterschaften Ende September &#8211; und die wollen wir natürlich gewinnen.</p>
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		<title>Nach Olympia ist vor der WM</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 19:40:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor eineinhalb Wochen fuhren Lars und Bastian noch ihr Olympiafinale. Es war das B-Finale und beide Athleten hatten sich mehr erhofft. Die zweite Woche in London konnten sie noch Wettkämpfe anderer Sportarten live verfolgen und den Flair von Olympia in der Stadt aufsaugen. Mit neuem Elan führte die Reise von London aus direkt nach Bulgarien [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor eineinhalb Wochen fuhren Lars und Bastian noch ihr Olympiafinale. Es war das B-Finale und beide Athleten hatten sich mehr erhofft. Die zweite Woche in London konnten sie noch Wettkämpfe anderer Sportarten live verfolgen und den Flair von Olympia in der Stadt aufsaugen. Mit neuem Elan führte die Reise von London aus direkt nach Bulgarien zu den anstehenden Weltmeisterschaften.</p>
<p><span id="more-1698"></span></p>
<p>Ab morgen werden in Plovidiv die Weltmeisterschaften der Junioren und der nichtolympischen Bootsklassen ausgetragen. Die Vierermannschaft mit Lars Wichert, Bastian Seibt sowie Martin und Jochen Kühner hat sich nach ihrem Wettkampf noch täglich mit Training fit gehalten und auf ihr Gewicht geachtet, um hier im Leichtgewichts-Achter zusammen mit Jonas Schützeberg, Christian Hochbruck sowie Jost und Matthias Schömann-Finck an den Start zu gehen. Diese acht Ruderer haben Ende letzten Jahres den Selektionskreis für den Olympiavierer dargestellt. Damit alle noch einen guten Saisonabschluss haben und auch nachfolgenden Generationen vorgelebt wird, dass trotz anfänglicher Konkurrenz in der Selektion auch Zusamenhalt und ein Führeinander diese Truppe prägen, haben die Olympiastarter auf einige Annehmlichkeiten in London verzichtet. Hierzu gehören vor allem das reichliche Essen oder die Schiffreise auf der M/S Deutschland zurück in die Heimat.</p>
<p>Der Vorlauf wird verhältnismäßig spät stattfinden. Um 18:40 Uhr &#8211; also um 17:40 Uhr deutscher Zeit &#8211; wird das Startsignal ertönen. Neun Boote werden insgesamt um die Medaillen kämpfen, wobei die Mannschaften aus Australien (Weltmeister 2011), Italien (Vize-Weltmeister 2011) und den Niederlanden als stärkste Gegener eingeschätzt werden. Leider wird keines dieser Boote im morgigen (15.8.) Vorlauf neben den Deutschen an der Startbrücke liegen. Die Gegner für das Boot um Seibt/Wichert sind, China, Ungarn, Polen und der Achter aus den USA. Man darf also gespannt sein, wie alle Achter drauf sind, da keiner dieser Mannschaften Vorleistung stehen hat.</p>
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