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	<title>Seibt-Wichert (Bastian Seibt / Lars Wichert) &#187; 2011</title>
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	<description>Rudern in Hamburg - Leichtgewichts-Zweier ohne</description>
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		<title>Trainingslager Sabaudia (Italien)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachten steht vor der Tür und pünktlich zum vierten Advent landeten Seibt/Wichert gestern am 18.12.2011 auf dem Hamburger Flughafen.Bastian und Lars haben die letzten 2 1/2 Wochen in Sabaudia (Italien), ca. 100 km südlich von Rom ihr &#8220;Zelt&#8221; aufgeschlagen. Zusammen mit der kompletten Riemennationalmannschaft (20 schwere und 8 leichte), sowie 6 Frauen wurde dort unter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten steht vor der Tür und pünktlich zum vierten Advent landeten Seibt/Wichert gestern am 18.12.2011 auf dem Hamburger Flughafen.<span id="more-1417"></span>Bastian und Lars haben die letzten 2 1/2 Wochen in Sabaudia (Italien), ca. 100 km südlich von Rom ihr &#8220;Zelt&#8221; aufgeschlagen. Zusammen mit der kompletten Riemennationalmannschaft (20 schwere und 8 leichte), sowie 6 Frauen wurde dort unter klimatisch besseren Bedingungen trainiert.</p>
<p>Ziel des Trainingslagers war es, noch einmal gute Umfänge vor Weihnachten zu schaffen und das vor allem auf dem Wasser. Neben dem Zweier wurde auch sehr viel Vierer gefahren und dort wurden einige Kombinationen getestet, so dass sich die Rudertechnik und das Gefühl für den jeweils anderen anpasst. Damit dann mit einem Vorsprung an gemeinsamem Bootskilometern in ein neues Jahr gestartet werden kann.</p>
<p>Neben dem üblichen Wassertraining, wurde auch Radgefahren und Gewichte gestemmt, ab und an durfte man sich auch kräftigen und als Highlight wurde sogar ein mal zusammen mit den &#8220;schweren&#8221; Fußball gespielt. Alles in allem ein Trainingslager, dass den Sinn erfüllt hat.</p>
<p>Insgesamt hatten Seibt/Wichert und der Rest Glück mit dem Wetter, so gab es wenig Regentage und auch der Sturm kam nicht all zu oft über den Damm geweht. Ab dem 02.01 begrüßt uns das Hotel Oasi di Kufra erneut, dann aber für knappe drei Wochen.</p>
<p>Bis dahin steht individuelles Heimtraining auf dem Programm und natürlich um die Lieben kümmern, da nicht all zu viel gemeinsame Zeit vorhanden ist. Neben dem muss auch noch einiges für die Uni geschafft werden und so schreibt Basti fleißig weiter an seinen Hausarbeiten und auch noch an einer Klausur und Lars treibt seine Bachelorarbeit weiter voran, damit dort auch mal ein Ende in Sicht ist.</p>
<p>Nun verabschieden sich Seibt/Wichert in die wohlverdiente Weihnachtzeit und wünschen allen Fans, Lesern und Freunden eine ebenso schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.</p>
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		<title>Langstrecke Dortmund &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bastian Seibt und Lars Wichert sind jetzt schon wieder einige Wochen im Training und in nicht mal mehr 14 Stunden kommt der erste Start auf dem Wasser in der Saison 2012.Die Dortmunder Langstrecke steht mal wieder vor der Tür &#8211; mit ihr auch der offizielle Start in die Olympia Saison 2012. Nach drei Wochen Pause [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bastian Seibt und Lars Wichert sind jetzt schon wieder einige Wochen im Training und in nicht mal mehr 14 Stunden kommt der erste Start auf dem Wasser in der Saison 2012.<span id="more-1393"></span>Die Dortmunder Langstrecke steht mal wieder vor der Tür &#8211; mit ihr auch der offizielle Start in die Olympia Saison 2012. Nach drei Wochen Pause sind beide Athleten seit Ende September wieder im Training und habe auch schon so einige Ruderkilometer im Zweier ohne und Vierer ohne hinter sich. Mit etlichen Wochenenden sowie einer ganzen Woche in Saarbrücken haben sich beide Athleten auf den ersten Wettkampf der Saison vorbereitet.</p>
<p>Neben dem Zweier ohne, der morgen startet, findet dieses Jahr auch wieder ein Großbootrennen im Vierer am Sonntag statt. Mit wem Seibt/Wichert am zweiten Tag die sechs Kilometer fahren dürfen wurde noch nicht bekanntgegeben. Der für den leichten Vierer ohne zuständige Bundestrainer Uwe Bender hält die Besetzungen noch geheim und wird sie erst morgen im Laufe des Tages preisgeben.</p>
<p>Am Start sind die üblichen Verdächtigen. So starten die Kühner-Zwillinge 45 Sek. vor Bastian und Lars (Startzeit: 09:50 Uhr und 45 Sekunden). Direkt hinter dem Hamburger Duo kommen die Brüder Schömann-Finck, bevor sich dann die neue Zweierpaarung Schützeberg/Hochbruck und der Vereinskollege von Bastian Seibt, Lasse Antczak, mit seinem Partner Yannic Corinth auf die Strecke begeben. Natürlich kann es immer Überraschungen geben, doch der Sieg wird höchstwahrscheinlich zwischen den ersten fünf Boot ausgemacht.</p>
<p>Für Bastian und Lars wird es auch der erste Start im neuen Boot sein. Der Zweier ist erst zwei Wochen alt und wurde bisher fünf Tage gerudert. Das Gefühl für das Boot ist aber vorhanden und beide Athleten schauen ihrem Start gespannt entgegen.</p>
<p>Für den neuen Zweier muss hier auch noch mal ein ganz großer Dank an die Allemannia, Tim Schönberg, Marcus Schwarzrock und alle die daran beteiligt waren, ausgesprochen werden. Es ist unglaublich, dass Seibt/Wichert die zweite Jungfernfahrt innerhalb eines Jahres machen dürfen und beide Athleten fühlen sich geehrt dafür.</p>
<p>Ein Artikel mit Ergebnis und Bericht des Rennes folgt morgen nach dem Rennen.Hier kann noch das <a href="http://www.rudern.de/uploads/media/Meldeergebnis_DRV_Samstag2011kpl.pdf" target="_blank">Meldeergebnis</a> eingesehen werden.</p>
<p>Also Daumen drücken und dann bis morgen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Olympiavorbereitung bei Mondschein</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 20:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bastian]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Planung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Rudersaison 2012 hat begonnen. Bis zu den Olympischen Spielen in London sind es zwar noch 288 Tage, doch die Vorbereitung haben begonnen. Das tägliche Training bestimmt derzeit noch den Rhytmus. Doch es wird kein monotoner Ablauf der sonstigen Trainingswochen in diesem Winter. Vielleicht merkt man es auch erst bei näherer Betrachtung, aber die Zeit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rudersaison 2012 hat begonnen. Bis zu den Olympischen Spielen in London sind es zwar noch 288 Tage, doch die Vorbereitung haben begonnen. Das tägliche Training bestimmt derzeit noch den Rhytmus. <span id="more-1385"></span></p>
<p>Doch es wird kein monotoner Ablauf der sonstigen Trainingswochen in diesem Winter. Vielleicht merkt man es auch erst bei näherer Betrachtung, aber die Zeit ist knapp. Doch auch ganz normale Trainingstage wie der heutige, mit unspektakulärem Ausdauerprogramm am Morgen und Krafttraining am Nachmittag, können zu etwas ganz Besonderem werden. Die Rudereinheit im Zweier um 6:30 Uhr auf der Regattastrecke in Hamburg-Allermöhe war ein Naturschauspiel sondergleichen. Im Schein des Vollmondes legten Seibt/Wichert am Steg ab, um ihre Kilometer auf der Dove-Elbe zu absolvieren. Eine knappe halbe Stunde später war der Ausblick auf der Strecke vom Start zum Ziel &#8211; von Westen nach Osten &#8211; unverändert. Kaum im Ziel gewendet zeigte auf der anderen Seite die gelbrote aufgehende Sonne ihre ersten Strahlen am fast wolkenfreien Himmel. Mit diesem Ausblick wurde also wieder Richtung Start gerudert. Eine Runde, also ca. 20 Minuten später, war der Himmel im Westen immer noch dunkel, während ein unverhängter Blick die Sonne im Osten glänzen ließ. Der Mond war längst nicht mehr hinter den tiefgrauen Wolken im Westen zu sehen, wohl aber ein leuchtender Regenbogen, der für den aufkommenden Regen entschädigte. Der Regen hielt sich allerdings nur auf den ersten 250 m der Strecke, denn die Wolken konnten den noch zweigeteilten Himmel nicht einnehmen. Ein Foto hätte diese Stimmung nicht annähernd wiedergeben können.</p>
<p>So ein Naturschauspiel wird leider nicht die Regel sein und so wird der Winter mit Wind, Kälte und Nässe Einzug ins Training erhalten. Doch nach ein paar Wochenenden in Saarbrücken, die der für den Leichtgewichts-Vierer zuständige Trainer Uwe Bender anberaumt hat, wird bereits Anfang Dezember das erste dreiwöchige Trainingslager in Italien stattfinden. Neben weiteren Riemen-Mannschaften werden acht Leichtgewichte teilnehmen. Sie alle bewerben sich um die vier vorhandenen Plätze in der einzigen olympischen Bootsklasse für Leichtgewichts-Riemer. Neben den drei Zweiern, die in den letzten Jahren die deutsche Spitze darstellten (Brüder Schömann-Finck, Brüder Kühner und Seibt/Wichert), werden auch Jonas Schützeberg und Christian Hochbruck mit dabei sein. Uwe Bender hat diese beiden Skuller der letzten Saison mit ins Team geholt, um im weiteren Selektionsprozess ein ständiges Großboottraining, also zwei Vierer, zu ermöglichen. Aber auch sie sollen ihre Chance für die Plätze im Leichtgewichts-Vierer bekommen. Das noch weitere, möglicherweise schnelle Boote, diese Truppe mit in die Trainingslager im Dezember, Januar und März begleiten und somit in den Selektionsprozess einbezogen werden, ist nicht vorgesehen. Dieses Konzept wurde vom Deutschen Ruderverband abgesegnet und nun von dem oben erwähnten zuständigen Trainer aus Saarbrücken durchgeführt.</p>
<p>Es ist ein harter Weg, einen der begehrten Plätze zu erkämpfen. Lang ist dieser Weg allerdings nicht mehr.</p>
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		<title>WM Bled &#8211; Bronze!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 15:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bastian]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wurde nicht zu viel versprochen. Die Zuschauer erwartete ein Herzschlagfinale im Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann. Lars Wichert und Bastian Seibt hatten sich nach dem noch schwerfälligen Vorlauf und dem hart erkämpften Halbfinalergebnis noch einmal an die Umsetzung ihrer Renntaktik gesetzt. Die Vorzeichen auf dieser WM schwankten bei dem Hamburger Duo von Tag zu Tag. War [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde nicht zu viel versprochen. Die Zuschauer erwartete ein Herzschlagfinale im Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann.<br />
<span id="more-1317"></span></p>
<p>Lars Wichert und Bastian Seibt hatten sich nach dem noch schwerfälligen Vorlauf und dem hart erkämpften Halbfinalergebnis noch einmal an die Umsetzung ihrer Renntaktik gesetzt. Die Vorzeichen auf dieser WM schwankten bei dem Hamburger Duo von Tag zu Tag. War es bei der Anreise noch der geschwollene Arm von Bastian aufgrund eines Mückenstichs, so hat Lars den in der deutschen Mannschaft grassierenden Virusinfekt vor dem Halbfinale mitgenommen. Einen Tag vor dem Finale erwischte Lars noch einen Wespenstich auf der Zunge, woraufhin diese natürlich anschwoll. Aber irgendetwas ist ja immer&#8230;</p>
<p>12:28 Uhr &#8211; Start des Finales. Seibt/Wichert konnten ihre bisherige Schwäche deutlich verbessern und sind das hohe Tempo zu Beginn des Rennens mitgegangen. Somit waren sie auf der ersten Teilmarke bei 500 m den führenden Neuseeländern dicht auf den Fersen. Bei der Streckenhälfte überzeugten die Kiwis noch mit einer Länge Vorsprung vor dem sonst sehr eng beieinander liegenden Feld. Diesem Tempo sollten die Neuseeländer jedoch noch Tribut zollen. Mit effektiven Spurts und einem engagiertem Streckenschlag von 37 Schlägen pro Minute im deutschen Boot schoben erst das britische Boot und dann auch die deutsche Mannschaft ihren Bugball vorbei. Mit Ausnahme der Niederländer passierte das Feld innerhalb von 3 Sekunden, also nicht einmal einer Bootslänge, die 1.500 m Marke. Es half also nur noch die Flucht nach vorne. Ein spannender und vor allem langer Endspurt begann. Mit nur einer Sekunde über der Weltbestzeit überquerten die Briten als erste die Ziellinie, eine gute Sekunde dahinter Italien und weitere 0,13 Sekunden dahinter sicherten sich Lars und Bastian die Bronzemedaille. Für die Ereignisse, die die beiden auf dieser WM mitgemacht hatten, war es ein schönes Ergebnis.</p>
<table style="width: 712px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="16"></td>
<td width="680">
<table style="width: 680px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table style="width: 680px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td height="26">
<table style="width: 680px; height: 26px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">Rank</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">Boat</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">500 m</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">1000 m</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">1500 m</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">2000 m</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="16"></td>
</tr>
<tr>
<td width="16"></td>
<td width="680">
<table style="width: 680px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">1</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">GBR</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">01:34.51 (2)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">03:13.67 (3)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">04:51.57 (1)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">06:27.30 (1)</td>
</tr>
<tr>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">2</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">ITA</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">01:35.18 (4)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">03:14.17 (4)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">04:52.61 (4)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">06:28.59 (2)</td>
</tr>
<tr>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">3</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">GER</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">01:34.93 (3)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">03:12.39 (2)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">04:51.83 (2)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">06:29.05 (3)</td>
</tr>
<tr>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">4</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">NZL</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">01:34.20 (1)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">03:10.48 (1)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">04:52.25 (3)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">06:30.66 (4)</td>
</tr>
<tr>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">5</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">NED</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">01:38.24 (6)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">03:19.24 (6)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">04:58.80 (6)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">06:35.55 (5)</td>
</tr>
<tr>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">6</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">AUS</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">01:35.47 (5)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">03:14.81 (5)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">04:54.56 (5)</td>
<td style="border: 1px solid #000000; background-color: #fc1102;">06:35.87 (6)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Gefeiert wird dann aber erst ab morgen, wenn die beiden ihre Aufgaben als Ersatzleute für den Leichtgewichts-Vierer ohne, der im B-Finale um die deutsche Olympiaqualifikation kämpfen wird, erfüllt haben. In nicht einmal einem Jahr finden die Olympischen Spiele in London statt&#8230;</p>
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		<title>WM Bled &#8211; Halbfinale, Aussicht Finale</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 16:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bled]]></category>
		<category><![CDATA[LM 2- WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Seibt/Wichert errudern den zweiten Platz im Halbfinale und sind damit direkt für das morgige Finale qualifiziert!Bastian Seibt und Lars Wichert haben es im heutigen Halbfinale wieder sehr spannend gemacht. Mit einem guten Start, aber immer noch nicht so gerudert, dass sie mit an der Spitze waren, mussten die beiden hamburger Athleten das Feld von hinten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seibt/Wichert errudern den zweiten Platz im Halbfinale und sind damit direkt für das morgige Finale qualifiziert!<span id="more-1313"></span>Bastian Seibt und Lars Wichert haben es im heutigen Halbfinale wieder sehr spannend gemacht. Mit einem guten Start, aber immer noch nicht so gerudert, dass sie mit an der Spitze waren, mussten die beiden hamburger Athleten das Feld von hinten aufräumen.</p>
<p>Ein sehr gutes mittleres Streckenstück und ein früh angezogener Endspurt schoben das Boot von Platz von fünf auf zwei vor. Am Ende trennten die Halbfinalsieger aus Italien und das Boot von Seibt/Wichert nur 0,21 sec. Noch enger ging es zwischen den Deutschen und den drittplatzierten Neuseeländern zu, denn dort waren es nur 0,06 sec, die Bastian Seibt und Lars Wichert für sich entscheiden konnten.</p>
<p>Im anderen Halbfinale setzte sich Großbritannien vor Australien und den Niederlanden durch. Auch dieser Lauf war sehr eng, alle drei Boote kamen innerhalb von 1,5 sec ins Ziel. Insgesamt kann gesagt werden, dass sich das diesjährige Starterfeld in dieser Bootsklasse von einer sehr leistungsstarken Seite zeigt. Es gab schon lange kein Feld das so eng beisammen war.</p>
<p>Deshalb ist im morgigen Finale auch noch alles für Seibt/Wichert drin! Auch wenn Großbritannien, Australien und Italien nach den Vorläufen und den Halbfinalläufen die klaren Favoriten sind, so ist das Feld, genauso wie im leichten Vierer ohne, so eng beisammen, dass alles passieren kann. Bastian und Lars müssen, was in den letzten beiden Rennen nicht so geklappt hat, am Start gut mitfahren und dann kann über die Streckenmitte viel passieren. Die Startaufstellung lautet:<br />
Bahn 1: Neuseeland<br />
Bahn 2: Deutschland<br />
Bahn 3: Großbritannien<br />
Bahn 4: Italien<br />
Bahn 5: Australien<br />
Bahn 6: Niederlande</p>
<p>Wer also das erste A-Finale der WM aus Bled nicht verpassen möchte und dann auch noch Seibt/Wichert live die Daumen drücken will, der kann das gerne um 12:28 Uhr <a href="http://livemanager.eurovision.edgesuite.net/fisa/site/index.html" target="_parent">hier</a> per Videostream tun.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WM Bled &#8211; Das Halbfinale steht an</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bastian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bled]]></category>
		<category><![CDATA[LM 2-]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem knappen Vorlaufseig und zwei Tagen Rennpause greifen auch Seibt/Wichert wieder ins Renngeschehen auf dem Bleder See ein. Die Laufauslosung für die morgen anstehenden Halbfinals sind nun bekannt und lauten wie folgt: 1. Halbfinale (12:00 Uhr) - Schweiz - Niederlande - Australien - Großbritannien - China - Hong Kong 2. Halbfinale (12:10 Uhr) - [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem knappen Vorlaufseig und zwei Tagen Rennpause greifen auch Seibt/Wichert wieder ins Renngeschehen auf dem Bleder See ein.<span id="more-1308"></span> Die Laufauslosung für die morgen anstehenden Halbfinals sind nun bekannt und lauten wie folgt:</p>
<p>1. Halbfinale (12:00 Uhr)<br />
- Schweiz<br />
- Niederlande<br />
- Australien<br />
- Großbritannien<br />
- China<br />
- Hong Kong</p>
<p>2. Halbfinale (12:10 Uhr)<br />
- Bulgarien<br />
- Frankreich<br />
- Italien<br />
- <strong>Deutschland</strong><br />
- Kanada<br />
- Neuseeland</p>
<p>Die jeweils ersten drei Boote qualifizieren sich für das A-Finale und dürfen am Donnerstag um die Medaillen kämpfen. Platz 4-6 aus jedem Halbfinale ziehen ins das B-Finale ein und fahren somit die Gesamtplatzierungen 7-12 unter sich aus.</p>
<p>Als stärkste Gegner für die beiden Hamburger dürften die Mannschaften aus Italien und Kanada gelten, die sich ebenso wie das deutsche Duo direkt über den Vorlauf für das Halbfinale qualifiziert hatten. Doch auch die amtierenden Vizeweltmeister aus Neuseeland haben sich im Hoffnungslauf stark präsentiert und werden ihren Anspruch auf einen der drei vordersten Plätze besonders über die Streckenmitte hartnäckig geltend machen wollen.</p>
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		<title>WM Bled &#8211; Vorlaufsieg</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bled]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Zweier]]></category>

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		<description><![CDATA[Seibt/Wichert starten mit einem Vorlaufsieg in die Weltmeisterschaft in Bled.Der Vorlauf war zwar schon gestern, doch das Internet hier im Hotel hat keinen ganz aktuellen Bericht zugelassen,. Darum wird dieser jetzt nachgereicht. Welliges Wasser sind die beiden Nordlichter Bastian und Lars eigentlich gewohnt, aber irgendwie kam es dann doch ein bisschen anders. Schon beim Warmfahren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seibt/Wichert starten mit einem Vorlaufsieg in die Weltmeisterschaft in Bled.<span id="more-1300"></span>Der Vorlauf war zwar schon gestern, doch das Internet hier im Hotel hat keinen ganz aktuellen Bericht zugelassen,. Darum wird dieser jetzt nachgereicht.</p>
<p>Welliges Wasser sind die beiden Nordlichter Bastian und Lars eigentlich gewohnt, aber irgendwie kam es dann doch ein bisschen anders.</p>
<p>Schon beim Warmfahren wurden Seibt/Wichert von den Motorbootwellen durchgeschüttelt. Es bestand jedoch noch die Hoffnung, dass es in der Strecke anders aussieht. Aber als Bastian Seibt und Lars Wichert am Start lagen war schnell klar, dass die Bedingungen, die im Training schon kennengelernt werden konnten, auch im Rennen sein werden.</p>
<p>Mit einem soliden, sauberen Start, befand sich der norddeutsche Zweier gleich im Hintertreffen und musste den führenden Chinesen hinterherfahren. Bis zur 750m Marke konnte das Rennen so gestaltet werden, wie Seibt/Wichert es sich vorgenommen hatten. Danach kam jedoch ein Bruch.</p>
<p>Dort wo Seibt/Wichert über das Trainingslager und die Belastungen ihre Stärke hatten, mit einer moderat hohen Schlagzahl von ca. 36 Schlägen Druck über die Streckenmitte zu machen, fiel der Rhythmus ein wenig auseinander und der Zweier fuhr gute drei bis vier Schläge ruhiger als gewohnt.</p>
<p>Bastian und Lars machten sich das Leben ein wenig schwer und das sehr anspruchsvoll zufahrende Wasser gab das übrige hinzu. Mit Willenskraft und dem Druck der Niederländer im Heck, die auch einen der ersten beiden Plätze für die direkt Halbfinalteilnahme sichern wollten, gelang es Seibt/Wichert mit etwas besseren letzten 500m den alten Schlag annähernd hinzubekommen, so dass die Chinesen auf der Ziellinie abgefangen werden konnten.</p>
<p>Es war ein mühsamer Einstieg in die WM und beide wissen, dass es so keinen Blumentopf zu gewinnen gibt, da die Konkurrenz wesentlich stärker ist als in den letzten Rennen bzw. den vorangegangenen WM-Jahren. Es muss eine Steigerung her, an der in den nächsten beiden Tagen gearbeitet werden kann, da das Halbfinale erst am Mittwoch startet.</p>
<p>Wie eng es auf der Ziellinie zuging, beweist Zielfotos. Aber man kann auch sehen, dass Seibt/Wichert ihre Spitze &#8220;deutlich&#8221; vor der chinesischen hatten &#8211; quasi um eine &#8220;Bugballbreite&#8221;.</p>
<p><img title="Zielfoto Vorlauf" src="http://www.sportresult.com/federations/fisa/download/2011_World_Rowing_Championships_Bled,_Slovenia_F_014.jpg" alt="" width="1680" height="1020" /></p>
<p>Am Ende hatten Seibt/Wichert die Nase vorne. Wer im Halbfinale die Gegener sein werden, wird im Laufe des morgigen Tages klar sein, nachdem die heutigen Hoffnungsläufe gefahren worden sind. Im Halbfinale am Mittwoch muss dann mindestens Platz 3 her, damit man sich für das Finale qualifiziert. Bis es soweit ist, werden pro Tag morgens und abends zwei Runden auf dem See gefahren, damit der Kreislauf und Gefühl für das Wasser wach bleiben.</p>
<table style="width: 600px;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td colspan="7">Result  2011_World_Rowing_Championships_Bled,_Slovenia &#8211; Race 14: LM2-  Heat 3</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="7" bgcolor="#093D7A">boat progression: 1-2-&gt;SA/B, 3..-&gt;R</td>
</tr>
<tr bgcolor="#042775">
<td width="48">Rank</td>
<td width="56">Boat</td>
<td width="90">500 m</td>
<td width="90">1000 m</td>
<td width="90">1500 m</td>
<td width="90">Finish</td>
<td>Lane</td>
</tr>
<tr>
<td width="48">1</td>
<td width="56">GER</td>
<td width="90">1:37.07  (2)</td>
<td width="90">3:17.70  (2)</td>
<td width="90">4:59.68  (2)</td>
<td width="90">6:40.84</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td width="48">2</td>
<td width="56">CHN</td>
<td width="90">1:35.74  (1)</td>
<td width="90">3:16.35  (1)</td>
<td width="90">4:59.39  (1)</td>
<td width="90">6:40.85</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td width="48">3</td>
<td width="56">NED</td>
<td width="90">1:40.14  (5)</td>
<td width="90">3:20.37  (4)</td>
<td width="90">5:01.77  (3)</td>
<td width="90">6:41.93</td>
<td>2</td>
</tr>
<tr>
<td width="48">4</td>
<td width="56">ESP</td>
<td width="90">1:37.30  (3)</td>
<td width="90">3:19.67  (3)</td>
<td width="90">5:02.75  (4)</td>
<td width="90">6:47.93</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td width="48">5</td>
<td width="56">DEN</td>
<td width="90">1:38.72  (4)</td>
<td width="90">3:20.77  (5)</td>
<td width="90">5:05.12  (5)</td>
<td width="90">6:48.96</td>
<td>4</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>WM Bled &#8211; Jetzt geht´s los!</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 19:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bastian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bled]]></category>
		<category><![CDATA[LM 2-]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bled (Slowenien) angekommen trauten die Ruderer ihren Augen nicht: Der idyllische See am Rande der Alpen lag im wärmsten Sonnenschein. In der letzten Nacht in Ratzeburg hinterließ eine Mücke Basti noch ein kleines Andenken auf dem Handgelenk. Dieser Stich verursachte eine allergische Reaktion und Bastis gesamter Unterarm glich dem von Popeye. Also konnten Lars [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Bled (Slowenien) angekommen trauten die Ruderer ihren Augen nicht: Der idyllische  See am Rande der Alpen lag im wärmsten Sonnenschein. In der letzten Nacht in Ratzeburg hinterließ eine Mücke Basti noch ein kleines Andenken auf dem Handgelenk. Dieser Stich verursachte eine allergische Reaktion und Bastis gesamter Unterarm glich dem von Popeye.<span id="more-1294"></span> Also konnten Lars und Basti am Anreisetag lediglich ihr Boot aufriggern und absolvierten die folgenden drei Trainingseinheiten am Ufer des Sees. Es war kein Grund zur Panik gegeben, denn nach dem Abschwellen blieben noch zwei Tag Wassertraining bis zum Vorlauf. Den Berichten der anderen Bootsbesatzungen zufolge war Radfahren, Spinning und Laufen als Alternativtraining gar nicht so schlecht. Ein leichter Seitenwind hinterließ eine kabbelige Seitenwelle und die ca. 50 Boote aller Nationen auf der Strecke trugen Ihren Teil dazu bei, die Nervenstärke der Mannschaften zu testen.</p>
<p>Gestärkt und motiviert starten Lars und Bastian morgen in die WM. Die beiden Weltcupsiege bieten allerdings keinen Grund für Überheblichkeit, denn die Rennen im Leichtgewichtsbereich enden gewohntermaßen sehr knapp. Dazu kommt, dass es besonders in den Kleinbootsklassen, und dazu zählt der Zweier ohne, zur WM immer noch neue Kombinationen und Nationen melden. Somit zählen nicht nur die bereits in Luzern gestarteten Italiener und Spanier zu den starken Gegnern. Auch die frisch gebackenen U23-Weltmeister in dieser Bootsklasse aus Großbritannien, die amtierenden Vizeweltmeister aus Neuseeland sowie die bislang nur als Einzelpersonen bekannten Mannschaften aus China und Australien werden ein Wörtchen um die Medaillenvergabe mitreden wollen. Insgesamt werden 16 Boote im Leichtgewichts-Zweier ohne ihr Bestes geben.</p>
<p>Nach den ersten beiden Vorläufen wird auch endlich das Hamburger Duo Seibt/Wichert auf die 2.000 m-Strecke gehen dürfen. Die Startaufstellung lautet:<br />
   Bahn 1: Deutschland<br />
   Bahn 2: Niederlande<br />
   Bahn 3: Spanien<br />
   Bahn 4: Dänemark<br />
   Bahn 5: China<br />
Wie eben erwähnt sind die Gegner schwer einzuschätzen. Doch mit einem der beiden ersten Plätze im Vorlauf wollen sich Lars und Basti den Hoffnungslauf ersparen und direkt ins Halbfinale am Mittwoch einziehen.</p>
<p>Wenn es nach den Vorstellungen der beiden läuft, sieht der <strong>aktualisierte</strong> WM-Zeitplan für Seibt/Wichert wie folgt aus:<br />
   Vorlauf: Sonntag, 28.08., 10:48 Uhr (2 Boote direkt ins Halbfinale)<br />
   Halbfinale: Mittwoch, 31.08., 12:00 / 12:10 Uhr (3 Boote ins A-Finale)<br />
   A-Finale: Donnerstag, 01.09., 12:28 Uhr<br />
Neben den Berichterstattungen nach den Rennen an dieser Stelle, gibt es natürlich auch wieder die Live-Ergebnisse und – ab Mittwoch – auch Live-Videoübertragung auf der Seite des Weltruderverbandes FISA. Die Links sind auf http://wmspezial.rudern.de zu finden.</p>
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		<title>Trainingslager und WM-Ausblick</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Trainingslager]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28.08.2011 startet die Weltmeisterschaft in Bled, Slowenien.Seit Luzern, dem Weltcup Finale, ist nun schon etwas Zeit vergangen. Direkt aus Luzern ging es für die leichte Riemen-Gruppe, das heißt, den leichten Vierer ohne und den leichten Zweier ohne (Seibt/Wichert) mit Betreuer Uwe Bender nach Breisach. Dort im Breisgau fand der erste Teil der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.08.2011 startet die Weltmeisterschaft in Bled, Slowenien.<span id="more-1275"></span>Seit Luzern, dem Weltcup Finale, ist nun schon etwas Zeit vergangen. Direkt aus Luzern ging es für die leichte Riemen-Gruppe, das heißt, den leichten Vierer ohne und den leichten Zweier ohne (Seibt/Wichert) mit Betreuer Uwe Bender nach Breisach.</p>
<p>Dort im Breisgau fand der erste Teil der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung (UWV) statt. Knapp zweieinhalb Wochen ruderten, pumpten und radelten Bastian und Lars im Weingebiet. Das erste Trainingslager stand ganz im Zeichen von großen Umfängen und so ruderten beide Athleten in der Top Woche knapp 250km im Zweier ohne.<br />
Das Wetter hat es im gesamten Jahr bis jetzt nicht so gut gemeint und das zog sich auch durch das Trainingslager. Es war trocken wenn nicht gerudert wurde und es war nass von oben, wenn es zum Rudern ging. Also insgesamt ein falscher Rhythmus, der aber an der Laune von Bastian Seibt und Lars Wichert nicht so viel änderte, obwohl es schon teilweise nervig war. An einem wirklich netten Tag ging es für Seibt/Wichert aus Breisach mit dem Rad bis in die Altstadt von Colmar und wieder zurück. Die vielbefahrene Schnellstraße, auf der Seibt/Wichert sich nach Colmar bewegten, war zwar nicht optimal, doch sind beide heil durchgekommen. In Colmar begrüßte Bastian und Lars eine sehr nette Altstadt, die auch gern einmal als Reiseziel dienen darf.</p>
<p>Insgesamt konnten Bastian Seibt und Lars Wichert ordentlich trainieren und sind gesund durch das schlechte Wetter und die hohen Umfänge gekommen. Die Belastungen, die gefahren wurden liefen insgesamt auch ordentlich, so das beide mit guter Miene ins nächste Trainingslager, nach Ratzeburg, reisen konnten. Nachdem Seibt/Wichert nach einer endlos langen Zugfahrt zu Hause ankamen, hatten sie vier Tage um Zuhause zu trainieren und etwas Zeit zum Erholen, bevor es mit einem Stufentest (Leistungsüberprüfung) in den zweiten Teil der UWV nach Ratzeburg gehen sollte.<br />
Das Wetter war gefühlt vielleicht ein bisschen besser, doch wechselten sich Sonne und Regen auch hier wieder ab. Ab und an kam auch ein wenig mehr Wind auf, der einem auf einem See im Gegensatz zum Kanal schon eine Welle stellt. Doch sollte das in Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Bled gar nicht so falsch sein, da dort auch auf einem See gerudert wird.</p>
<p>Die Einheiten in Ratzeburg wurden kürzer und die Intensitäten wurden mittels Strecken auch gesteigert. Zum Abschluss der noch mal gut zweieinhalb Wochen Trainingslager stand das Relationsrennen auf dem Programm, bei dem die einzelnen Bootsklassen gegen die Uhr und gegen die anderen Nationalmannschaftsboote fahren, die eine ähnliche Endzeit haben. So fuhren Seibt/Wichert gegen den leichten Frauen Doppelvierer, weil dieser in der Relation gut drei Sekunden schneller sein muss. Mit einem Rennen über 2.000 m vor der WM kann noch mal einiges üben und auch noch einmal die Belastung über 2.000 m erfahren. Das Rennen verlief nicht ganz optimal, aber es wäre auch schlimm, wenn das jetzt schon klappt. So etwas sollte man sich für das WM-Finale aufheben. Mit einem halbwegs stabilen Start, einem guten Mittelstück und einem Endspurt, der noch nicht vorhanden war, distanzierten Seibt/Wichert den leichten Frauen-Doppelvierer deutlich und konnten sich in der Relation aller Bootsklassen auf dem dritten Platz hinter den schweren Frauen- und Männer-Doppelvierer platzieren.<br />
So ist dann auch der zweite Teil der UVW zu Ende und morgen geht es um 05:30 Uhr mit dem Flieger über München und Ljubljana nach Bled, wo dann das erst mal die WM-Strecke getestet werden kann.</p>
<p>Seibt/Wichert erwartet auf der WM ein anspruchsvolles Feld von insgesamt 16 Booten. Das heißt, dass mit Halbfinale gefahren wird. Neben Italien, Neuseeland und Spanien, die in gleicher Besetzung wie in Luzern am Start sind, sollten die Boote aus Großbritannien (U23-Weltmeister), Australien und China nicht aus dem Augen gelassen werden. Alle Boote haben die Chance auf ein Finalticket, zumal es bei den leichten Riemern immer eng zur Sache geht.</p>
<p>Der erste Start der WM erfolgt am Sonntag, den 28.08.2011. Die Vorläufe im Leichtgewichts-Zweier ohne finden von 10:42-10:54 Uhr statt. Die Halbfinals, sofern Seibt/Wichert sich mit einem der ersten beiden Plätze im Vorlauf direkt dafür qualifizieren, findet am Mittwoch um 12:00 Uhr und 12:10 Uhr statt. Bevor sich dann am Donnerstag das Hamburger Duo hoffentlich im ersten Finale aller Bootsklassen 12:28 Uhr wieder findet.</p>
<p>Das Ziel ist es eine Medaille zu holen- Desto weiter es nach oben auf das Treppchen geht, umso mehr darf man sich freuen. Doch bis es soweit ist muss ordentlich gekämpft und gespurtet werden, um am Ende auf dem Podest stehen zu können.</p>
<p>Bastian Seibt und Lars Wichert werden euch stets auf dem Laufenden halten und euch aktuelle News aus Slowenien zukommen lassen.</p>
<p>Hier noch das <a title="Meldeergebins" href="http://www.sportresult.com/federations/FISA/download/2011_World_Rowing_Championships_Bled,_Slovenia_EEListByEv_20_LM2-.cp.pdf" target="_blank">Meldeergebnis</a> und der<a title="vorläufige Zeitplan" href="http://www.worldrowing.com/uploads/pdfs/2011_WCH_Bled_Provisional_Timetable_V.1_160811_.pdf" target="_blank"> Zeitplan</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>3. WorldCup Luzern &#8211; Ein Finalrennen mit Vorspiel</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 23:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bastian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse aus den Vorläufen und auch aus den Hoffnungsläufen versprachen ein spannendes Finalrennen. Doch die Vorbereitung auf das Rennen verlief bei Lars Wichert und Bastian Seibt alles andere als normal. Aufgrund einer Regeländerung mussten sich Seibt/Wichert bereits zum am Morgen stattfindenden Hoffnungslauf &#8211; auch wenn sie hier nicht starten mussten &#8211; verwiegen lassen. Sehr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse aus den Vorläufen und auch aus den Hoffnungsläufen versprachen ein spannendes Finalrennen. Doch die Vorbereitung auf das Rennen verlief bei Lars Wichert und Bastian Seibt alles andere als normal.<span id="more-1014"></span><br />
Aufgrund einer Regeländerung mussten sich Seibt/Wichert bereits zum am Morgen stattfindenden Hoffnungslauf &#8211; auch wenn sie hier nicht starten mussten &#8211; verwiegen lassen. Sehr angenehm, denn so hatten sie nicht erst zwei Stunden vor dem eigenen Rennen Waage, sondern konnten bereits den Tag über ihre Speicher auffüllen. Die Rennvorbereitung wollten die beiden aber wie gewohnt gestalten, so dass sie gute zwei Stunden vor ihrem Finalrennen an die Regattastrecke fuhren. Somit konnten sie Lars und Bastian auch noch das Halbfinalrennen des Leichtgewichts-Vierer ohne ansehen, dessen Startzeit eine halbe Stunde nach ihrer Ankunftzeit sein sollte.<br />
Als die beiden Hamburger den Regattaplatz erreichten wurden sie jedoch hektisch herangerufen. Martin Kühner, der Schlagmann des leichten Vierers, hatte sich beim Warmlaufen eine Oberschnekelverhärtung zugezogen. Trotz der Bemühungen der Physiotherapeuten und Ärzte war aber an einen Einsatz von im Halbfinale nicht zu denken. Bastian hatte 5 Minuten Zeit sich umzuziehen und mit dem Vierer aufs Wasser zu gehen &#8211; als Schlagmann. Es blieb weder Zeit für eine angemessene Erwärmung, noch um den Ruderplatz vernünftig einzustellen.</p>
<p>Die erste Streckenhälfte konnte die uneingefahrene Mannschaft sogar mithalten und kämpfte mit zwei weiteren Booten um den begehrten dritten Platz, der den Einzug in das A-Finale verhieß. Der Steuerschuh an Bastians Stemmbrett war jedoch der linke Schuh und nicht, wie für ihn gewohnt, der rechte Schuh. Ein Steuerfehler, gepaart mit einem etwas schwergängigem Steuerschuh war als der Auslöser dafür, dass Bastian das Boot nicht mehr gerade in der Bahn halten konnte und ab 1.000 m nur noch Schlangenlinien fuhr. Da machte sich auch die fehlende gemeinsame Praxis in dieser Kombination bemerkbar und die Mannschaft kam zu keinem geschlossenen Rhythmus mehr. Am Ende passierten die Vier als fünftes von den sechs Booten die Ziellinie. Der Einzug ins A-Finale war also nicht gelungen. Die Chance, die man eigentlich schon gar nicht mehr hatte, wurde aber geneutzt.</p>
<p>Wie sollte es jetzt weitergehen? B-Finale im leichten Vierer in dieser Besetzung einen Tag drauf? Dann wäre an einen Finalstart für Bastian im leichten Zweier nicht mehr zu denken gewesen &#8211; der Vierer geht vor.<br />
Der Weltruderverband disqualifizierte den deutschen Vierer nach dem Rennen, da der Ersatzmann nicht 1 Stunde vor dem Rennen verwogen wurde. Wie sollte dies bei einer Verletzung, die eine halbe Stunde vor dem Rennen auftrat, auch geschehen sollen? Ein Einspruch gegen diese Entscheidung wäre möglich gewesen, zumal Bastian ja für den Zweier verwogen war und das Gewicht somit nachweisen konnte. Aber die drei Saarbrücker und der Trainer entschieden sich gegen einen Start im B-Finale und Bastian wurde es freigestellt, ob er in nicht mal 1 1/2 Stunden noch im Zweier starten möchte. Diese Entscheidung wollte er aber nur in Absprache mit Lars fällen. Sie entschieden sich für den Start und hofften beide insgeheim, dass sie wenigstens um eine Medaille mitfahren können.</p>
<p>Sechs Zweier lagen Punkt 17 Uhr an der Startbrücke. Attention &#8211; GO! Der Start klappte, wenn auch nicht brilliant, wenigstens gut und Seibt/Wichert waren zumindest im Feld mit dabei. Ein sehr lang gezogener Startspurt mit einem anschließenden guten Streckenschlag positionierte das deutsche Boot dann sogar im vorderen Teil des Feldes. Entgegen ihrerer beider Erwartungen konnten Lars und Bastian im Mittelteil sich sogar an die Spitze des Feldes setzen und nach der Streckenhälfte sogar einen Vorsprung auf alle Boote heraus arbeiten. Hatten sie überzogen? Reichen die Kräfte? Diese Fragen tauchten zwar kurzzeitig in den Köpfen des nun mit einer guten Länge führenden Bootes auf, doch blieb keine Zeit für solche Gedanken. Mit Kampfgeist ging es auf die letzten 500 m. Schönes Rudern war es gewiss nicht mehr, aber es ging nur noch darum, die aufkommende Mannschaft aus Kanada und die mitziehenden Italiener hinter sich zu behalten. Endlich&#8230; die Zielhupe! Sie ertönte für Seibt/Wichert eine knappe Sekunde vor dem Signal für das kanadische Boot, weitere zwei Sekunden dahinter für die Mannschaft aus Italien. Letztere hatten sich nach ihrem deutlichen Vorlaufsieg wohl andere Aussichten für das Finale gemacht, denn selbst auf dem Siegersteg war ihnen die Enttäuschung noch deutlich anzusehen.<br />
Lars und Bastian waren aber erleichtert und freuten sich sehr, auf dem legendären Rotsee den obersten Podestplatz einnehmen zu dürfen. </p>
<p>Wie es mit den Bootsbesetzungen für den leichten Vierer und den leichten Zweier mit Blick auf die WM Ende August/anfang September in Bled nun weitergeht, ist den Athleten nicht bekannt. Sie reisen direkt weiter ins Trainingslager nach Breisach, um dort in einem der beiden Boote die erste Vorbereitung auf die WM zu absolvieren. Über die weiteren Entscheidungen wird selbstverständlich an dieser Stelle berichtet. </p>
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